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	<title>Biertrinker Archive - SMART UP NEWS</title>
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	<title>Biertrinker Archive - SMART UP NEWS</title>
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		<title>Manager verzichtet ein Jahr auf Bier, verliert 38 Kilo und ändert sein Leben komplett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Odysseas Grigoriadis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abstinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
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		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Manager trinkt ein Jahr lang kein Bier oder anderen Alkohol und transformiert nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Familienleben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Jahr ohne Bier kann nicht nur für einen gesünderen Körper sorgen, sondern auch das soziale und familiäre Leben grundlegend verändern: Julian Tittershill, ein 52-jähriger Manager in der Pharmaindustrie, hat genau das erlebt, wie er gegenüber dem <a href="https://www.telegraph.co.uk/health-fitness/diet/alcohol/giving-up-beer-saved-my-life/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Telegraph </a>verriet.</strong></p>



<p>Tittershill konsumierte zuvor 70 bis 100 Einheiten Alkohol pro Woche – hauptsächlich Bier. Obwohl er regelmäßig trainierte, nahm er stetig zu und erreichte ein Gewicht von 124 Kilogramm. Das Training schien kaum Wirkung zu zeigen, was er heute auf den hohen Alkoholkonsum zurückführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitliche Warnsignale verändern alles</h2>



<p>Die ersten Warnzeichen kamen in Form von Vorhofflimmern, gefolgt von einer Diagnose seiner Herzprobleme. Ein Kardiologe bezeichnete ihn als „den stereotypen übergewichtigen, mittelalten Trinker“. Wenig später stellte ein Hämatologe fest, dass Tittershill an Polyzythämie litt – einer Blutkrankheit, die das Schlaganfallrisiko erhöht. Trotz dieser Diagnosen fiel es ihm zunächst schwer, dauerhaft auf Alkohol zu verzichten. Seine Versuche, den Konsum herunterzuschrauben, scheiterten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f5e3.png" alt="🗣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> “Mentally, I was utterly dependent. I couldn’t exist socially as myself without alcohol.”<br><br>Drinking every day, Julian was gaining weight despite regular gym trips.<br><br>He explains how he gave up booze and reconnected with his family<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f447.png" alt="👇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="https://t.co/2fhewzYtV8">https://t.co/2fhewzYtV8</a> <a href="https://t.co/Sm6DF205H8">pic.twitter.com/Sm6DF205H8</a></p>&mdash; The Telegraph (@Telegraph) <a href="https://twitter.com/Telegraph/status/1874788060249887006?ref_src=twsrc%5Etfw">January 2, 2025</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p>2021 fand er schließlich die Unterstützung, die er brauchte: Eine Mitgliedschaft bei „<a href="https://www.oneyearnobeer.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">One Year No Beer</a>“ (OYNB) gab ihm Strategien und ein Netzwerk, um den Alkohol komplett aufzugeben. Seither hat er nicht nur seine Gesundheit verbessert, sondern auch sein Leben grundlegend umgestaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Physische Verbesserungen durch Abstinenz</h2>



<p>Die Veränderungen in Tittershills Körper sind beeindruckend. Sein Gewicht reduzierte sich um 38 Kilogramm, sein <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/fettzellen-erinnern-sich-an-uebergewicht-deshalb-ist-abnehmen-schwerer-als-viele-denken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Körperfettanteil</a> sank auf 14 Prozent, und sein Ruhepuls ging von 72 auf 52 Schläge pro Minute zurück. Die Größe seines linken Herzventrikels normalisierte sich, und seine früher diagnostizierte Fettleber gehört der Vergangenheit an. Auch sein Cholesterinspiegel hat sich halbiert.</p>



<p>Vor dem Alkoholstopp lag sein Hämatokritwert bei 56 Prozent – ein Wert, der das Risiko für Blutgerinnsel erhöht. Heute liegt er im Normalbereich bei 42 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbesserte Fitness und mentale Gesundheit</h2>



<p>Ohne Alkohol hat er auch <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/genetische-superkraft-was-wirklich-zaehlt-fuer-sportlichen-erfolg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sportlich neue Höhen</a> erreicht. Seine Zeiten für 5-km- und 10-km-Läufe haben sich deutlich verbessert, und er läuft regelmäßig Halbmarathons. Im Fitnessstudio trainiert er sechs Tage die Woche. Diese körperlichen Erfolge haben seine mentale Gesundheit ebenfalls positiv beeinflusst: Er hat keine depressiven Episoden mehr.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich wache nicht mitten in der Nacht auf, um zwei Stunden lang zu viel nachzudenken und voller Selbsthass und Angst zu sein.</p>
</blockquote>



<p>Früher war er geplagt von Selbstzweifeln und Angstzuständen, heute schläft er im Durchschnitt über acht Stunden. Das ist ein deutlicher Unterschied zu den sechs unruhigen Stunden, die er zuvor hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen der Abstinenz</h2>



<p>So positiv die Ergebnisse auch sind: Es war nicht immer einfach, gibt Tittershill zu. Der Verzicht auf Alkohol führte zu Veränderungen in seinem sozialen Leben.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es wäre unehrlich zu sagen, dass das soziale Leben nicht leidet. Das tut es. Meine Beziehungen zu vielen Freunden haben sich verändert, weil ich nicht mehr oft in die Kneipe gehe, aber insgesamt ist dieser Teil meines Lebens durch viel bessere Dinge ersetzt worden.</p>
</blockquote>



<p>Er hat neue Hobbys entwickelt, wie Modellflugzeuge bauen und lange Spaziergänge, die ihm helfen, den mentalen Fokus zu behalten. Unterm Strich sieht er die Vorteile der Abstinenz als weitaus größer an als die Nachteile. „Mein Leben ist zu 95 Prozent besser“, sagt er.</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/studie-koffein-hemmt-gluecksgefuehle-durch-alkohol-und-reduziert-suchtgefahr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie: Koffein hemmt Glücksgefühle durch Alkohol und reduziert Suchtgefahr</a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/biertrinker-ernaehren-sich-schlechter-als-weintrinker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Biertrinker ernähren sich schlechter als Weintrinker</a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/alkohol-im-flugzeug-so-gefaehrlich-ist-der-konsum-an-bord/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alkohol im Flugzeug: So gefährlich ist der Konsum an Bord</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Familienleben profitiert stark</h2>



<p>Auch Tittershills Familie hat von seiner Lebensveränderung profitiert. Seine Frau Sharlean beschreibt, wie er heute präsenter ist und eine aktive Rolle im <a href="https://smartup-news.de/wissen/wie-suechtige-eltern-die-psyche-ihrer-kinder-praegen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Familienleben</a> einnimmt. Früher verbrachte er die Wochenenden oft im Pub; jetzt genießt die Familie gemeinsame Aktivitäten. Seine 15-jährige Tochter Lexi kommentiert humorvoll: „Er ist kein Fettklops mehr.“</p>



<p>Auch seine andere Tochter (17) freut sich, wenn er nicht mehr andauernd in der Kneipe trinkt. „Wir bekommen mehr von ihm, weil er nicht die ganze Zeit in der Kneipe ist. [&#8230;] Er ist für mich da, ich fühle mich sicherer“, sagt sie.</p>



<p>Tittershill bleibt realistisch und erkennt, dass er vielleicht nie wieder moderat trinken kann. „Wenn ich denken würde, dass ich heute Abend um fünf Uhr in die Kneipe gehen, ein paar Bier trinken und morgen aufwachen und sechs Monate lang nichts mehr trinken könnte, würde ich es tun“, sagt er. Doch die Erfahrung zeigt ihm, dass Abstinenz die beste Lösung für ihn ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was du dir merken solltest:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Julian Tittershill verzichtete nach gesundheitlichen Warnsignalen ein Jahr auf Alkohol und nahm 38 Kilo ab.</li>



<li>Seine Fitness und mentale Gesundheit verbesserten sich nach seinem Verzicht auf Alkohol drastisch, einige Freundschaften litten allerdings darunter.</li>



<li>Sein Familienleben wurde durch seine Abstinenz deutlich harmonischer und aktiver.</li>
</ul>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/edelstahl-bierspender-159291/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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		<title>Biertrinker ernähren sich schlechter als Weintrinker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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					<description><![CDATA[Biertrinker ernähren sich laut einer Studie schlechter als Weintrinker. Sie konsumieren mehr Kalorien, rauchen häufiger und bewegen sich weniger.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bier oder Wein – kann die Wahl des Lieblingsgetränks wirklich Einfluss auf die Gesundheit haben? Eine aktuelle Studie zeigt: Biertrinker leben tendenziell ungesünder, ernähren sich kalorienreicher und bewegen sich seltener als Weintrinker.</strong></p>



<p>Die neue Studie wurde kürzlich auf der Leber-Tagung (Liver Meeting) der <a href="https://www.aasld.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">American Association for the Study of Liver Diseases</a> vorgestellt. Sie beleuchtet die Unterschiede in Ernährung und Lebensstil zwischen Biertrinkern und Weintrinkern in den USA. Die Untersuchung zeigt, dass Biertrinker tendenziell ungesünder leben, weniger körperlich aktiv sind und häufiger rauchen als Menschen, die Wein oder andere alkoholische Getränke konsumieren. <a href="https://medicine.tulane.edu/departments/internal-medicine/medical-resident/madeline-novack" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dr. Madeline Novack</a>, leitende Assistenzärztin der Inneren Medizin an der Tulane School of Medicine und Hauptautorin der Studie, erklärt in einer <a href="https://www.eurekalert.org/news-releases/1064415" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a>: „Alkoholkonsum ist die führende Ursache für Zirrhose in den USA, und auch die metabolisch bedingte Steatose-Lebererkrankung steigt stark an.“ Beide Arten von Lebererkrankungen treten häufig gemeinsam auf. Die Ärztin erklärt, wie wichtig Veränderungen im Lebensstil sind, um diese Erkrankungen zu verhindern.</p>



<p>Die Studie basiert auf einer Umfrage unter mehr als 1.900 US-amerikanischen Erwachsenen, die aktuell Alkohol konsumieren. Die Forscher teilten die Teilnehmer in vier Gruppen auf, abhängig von ihrem bevorzugten Getränk: Bier-, Wein-, Schnaps- oder Mischtrinker. Die Ernährung der Teilnehmer wurde anhand des <a href="https://epi.grants.cancer.gov/hei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Healthy Eating Index</a> (HEI) bewertet, einer Skala von 0 bis 100, die sich an den Ernährungsrichtlinien orientiert. Ein Score von 80 oder höher wird als ausgewogen betrachtet, aber keine der vier Gruppen erreichte diese Marke. Biertrinker schnitten mit 49 Punkten am schlechtesten ab, Weintrinker erzielten 55 Punkte, und die Werte der Schnaps- und Mischtrinker lagen bei rund 53.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niedrigere Ernährungsqualität und höhere Kalorienaufnahme</h2>



<p>Biertrinker, die laut Studie häufiger jung, männlich und Raucher sind, hatten nicht nur die niedrigste Punktzahl auf dem Healthy Eating Index, sondern auch die höchste tägliche <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/so-hoch-ist-unser-kalorienbedarf-tatsaechlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kalorienaufnahme</a>. Zusätzlich zur Ernährung wurde auch die körperliche Aktivität der Teilnehmer untersucht. Hier belegten Biertrinker ebenfalls den letzten Platz. Frühere Studien haben gezeigt, dass eine steigende Menge an Alkohol generell zu einer schlechteren Ernährungsqualität führt. Doch diese Studie ist eine der wenigen, die sich spezifisch mit den Unterschieden zwischen den Arten alkoholischer Getränke auseinandersetzt.</p>



<p>Laut Dr. Novack könnten kulturelle und soziale Faktoren eine Rolle bei den beobachteten Unterschieden spielen. In den USA wird Bier oft bei Veranstaltungen getrunken, bei denen kohlenhydratreiche und <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/studie-hochverarbeitete-lebensmittel-beguenstigen-gewichtszunahme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stark verarbeitete Nahrungsmittel</a> wie Pommes und Burger im Vordergrund stehen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es gibt eine starke Assoziation zwischen Bier und Lebensmitteln, die wenig Ballaststoffe und viele Kalorien enthalten.</p>
<cite>Dr. Madeline Novack</cite></blockquote>



<p>Wein hingegen, besonders Rotwein, wird häufiger mit Mahlzeiten konsumiert, die aus Fleisch, Gemüse und Milchprodukten bestehen und daher eine höhere Ernährungsqualität bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ernährungswahl beeinflusst möglicherweise die Getränkevorlieben</h2>



<p>Neben den sozialen Kontexten, die Bier- oder Weinkonsum fördern, sieht Novack auch eine mögliche Wechselwirkung zwischen der Ernährung und der Wahl des Getränks. So kann der Konsum von salzigen oder frittierten Speisen, die oft Durst auslösen, eher mit Bier kombiniert werden. Menschen, die Bier trinken, könnten daher nicht nur aufgrund der Konsumsituation zu ungesünderen Speisen greifen, sondern auch, weil diese Lebensmittel die Lust auf Bier verstärken.</p>



<p><strong>Das könnte dich auch interessieren:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/sogar-wenig-alkohol-ist-fuer-aeltere-erwachsene-schaedlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Ab dem ersten Tropfen“: Sogar leichter Alkoholkonsum ist für ältere Erwachsene schädlich</a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/wissen/gefaehrlicher-konsum-die-auswirkungen-von-alkohol-auf-unseren-koerper-im-laufe-der-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gefährlicher Konsum: Die Auswirkungen von Alkohol auf unseren Körper im Laufe der Jahre </a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/wissen/tiere-konsumieren-mehr-alkohol-als-gedacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tiere konsumieren mehr Alkohol als gedacht</a></li>
</ul>



<p>Die Erkenntnisse der Studie sollen das Bewusstsein für diese Unterschiede schärfen. Außerdem unterstützen sie auch medizinische Fachkräfte darin, eine gezielte Beratung anzubieten. Ein wichtiger Präventionsansatz für Lebererkrankungen besteht darin, nicht nur den Alkoholkonsum, sondern auch die Ernährung von Patienten zu besprechen. „Gerade für Menschen, die ausschließlich Bier konsumieren, könnten Ärzte vorschlagen, mehr Obst und Gemüse in die tägliche Ernährung einzubauen und die körperliche Aktivität zu steigern,“ schlägt Novack vor. Dies könne helfen, langfristig das Risiko für Lebererkrankungen und andere gesundheitliche Probleme zu senken.</p>



<p>Die Studie „Beer Consumption is Associated with Low Dietary Quality Among Alcohol Users“ wird von Dr. Madeline Novack am Sonntag, den 17. November, auf der Leber-Tagung offiziell vorgestellt und gleichzeitig in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was du dir merken solltest:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Biertrinker ernähren sich weniger ausgewogen, nehmen mehr Kalorien auf und bewegen sich seltener als Weintrinker.</li>



<li>Bier trinkt man oft zu kalorienreichen, verarbeiteten Lebensmitteln, während Wein eher in der Kombination mit vollwertigen Mahlzeiten vorkommt.</li>



<li>Biertrinker sollten mehr Obst und Gemüse essen und körperlich aktiver werden, um das Risiko für Leber- und andere Erkrankungen zu senken.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens:</strong> Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) rät seit Kurzem zum völligen Alkoholverzicht. Schon geringe Mengen stellen ein Gesundheitsrisiko dar. Warum das so ist, kannst du in unserem <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/null-promille-null-gefahr-warum-alkoholkonsum-schaedlicher-ist-als-gedacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a> nachlesen. </p>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-im-schwarzen-langarmhemd-sitzt-neben-frau-im-schwarzen-langarmhemd-5097354/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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