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	<title>Service Archive - SMART UP NEWS</title>
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		<title>Trotz Inflation – So viel geben die Deutschen 2025 für Weihnachtsgeschenke aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut FOM-Weihnachtsumfrage 2025 planen viele Deutsche trotz steigender Preise großzügige Geschenke – im Durchschnitt geben sie 502 Euro aus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geschenke gehören zu Weihnachten wie Kerzenlicht und Plätzchenduft. Auch 2025 wollen die Deutschen ihren Liebsten etwas Gutes tun und die&nbsp;Ausgaben für Weihnachtsgeschenke&nbsp;bleiben trotz gestiegener Lebenshaltungskosten hoch. Das zeigt die neue <a href="https://weihnachtsumfrage.fom.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weihnachtsumfrage der FOM Hochschule</a>, die jährlich das Konsumverhalten in der Adventszeit untersucht.</p>



<p>Laut Erhebung geben die Menschen in Deutschland in diesem Jahr&nbsp;durchschnittlich 502 Euro für Weihnachtsgeschenke&nbsp;aus. Die Befragung basiert auf den Antworten von&nbsp;2.031 Personen ab 18 Jahren&nbsp;und wurde vom&nbsp;ifes Institut für Empirie &amp; Statistik&nbsp;unter Leitung von&nbsp;<a href="https://forschung.fom.de/forschung/institute/ifes.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prof. Dr. Oliver Gansser&nbsp;</a>durchgeführt. Die Studie liefert ein detailliertes Bild über Einkaufsgewohnheiten, bevorzugte Geschenke und Unterschiede zwischen den Generationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ältere Generationen geben mehr für Weihnachtsgeschenke aus</h2>



<p>Die Unterschiede zwischen den Altersgruppen sind deutlich. Die&nbsp;Generation X&nbsp;(45 bis 60 Jahre) gibt im Schnitt&nbsp;598 Euro&nbsp;aus – fast doppelt so viel wie die&nbsp;<a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/social-media-entscheidet-so-erreicht-politik-die-gen-z/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Z</a>&nbsp;(18 bis 28 Jahre), die sich mit&nbsp;270 Euro&nbsp;begnügt. Auch beim Geschlecht zeigen sich Unterschiede:&nbsp;Männer&nbsp;investieren im Durchschnitt&nbsp;590 Euro,&nbsp;Frauen&nbsp;rund&nbsp;416 Euro.</p>



<p>„Vor allem die deutlichen Unterschiede zwischen den Generationen verdeutlichen, wie stark Einkommen und Lebenssituation das Konsumverhalten prägen“, sagt Gansser. Während Ältere meist über mehr finanziellen Spielraum verfügen, achten Jüngere stärker auf ihr Budget und schenken bewusster.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weihnachtsgeschenke bleiben trotz Inflation wichtig</h2>



<p>Trotz steigender Preise für Energie, Lebensmittel und Miete bleiben die&nbsp;Ausgaben für Weihnachtsgeschenke&nbsp;nahezu unverändert. Mehr als die Hälfte der Befragten plant,&nbsp;genauso viel zu investieren wie im Vorjahr. Etwa 18 Prozent wollen etwas weniger ausgeben, nur wenige deutlich mehr.</p>



<p>Die Werte zeigen, dass das Schenken für viele <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/kita-notstand-14-prozent-warten-vergeblich-auf-krippen-platz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Familien</a> ein fester Bestandteil bleibt – selbst in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Seit 2019 liegt der Durchschnitt der Geschenkeausgaben konstant bei etwa 500 Euro.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="497" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.47.23-1-e1765421515964-1024x497.png" alt="Die Deutschen geben laut FOM-Weihnachtsumfrage 2025 im Durchschnitt 502 Euro für Weihnachtsgeschenke aus, ähnlich viel wie in den vergangenen Jahren." class="wp-image-45693" style="width:697px;height:auto" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.47.23-1-e1765421515964-1024x497.png 1024w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.47.23-1-e1765421515964-300x146.png 300w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.47.23-1-e1765421515964-768x373.png 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.47.23-1-e1765421515964.png 1360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die durchschnittlichen Ausgaben für Weihnachtsgeschenke liegen laut FOM-Weihnachtsumfrage 2025 bei 502 Euro und bleiben damit auf dem Niveau der Vorjahre. © fom−ifes.de</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bücher und Erlebnisse sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke</h2>



<p>Auf Platz eins der beliebtesten Präsente stehen&nbsp;Bücher&nbsp;– 64 Prozent der Befragten verschenken Lesestoff.&nbsp;Reisen und Freizeitaktivitäten&nbsp;folgen mit 51 Prozent, dicht dahinter&nbsp;Essen, Getränke und Feinkost&nbsp;mit 50 Prozent. Weniger gefragt sind&nbsp;Gutscheine&nbsp;(27 Prozent),&nbsp;Geldgeschenke&nbsp;(25 Prozent) und&nbsp;Smartphones&nbsp;(16 Prozent). Viele Beschenkte sollen etwas Persönliches bekommen, das Erinnerungen schafft – nicht nur einen Gegenstand.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="970" height="1024" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998-970x1024.png" alt="Frage: Aus welchen nachfolgenden Warenbereichen schenken Sie gerne zu Weihnachten?" class="wp-image-45694" style="width:561px;height:auto" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998-970x1024.png 970w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998-284x300.png 284w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998-768x811.png 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998-1024x1081.png 1024w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-15.55.13-e1765422407998.png 1042w" sizes="(max-width: 970px) 100vw, 970px" /><figcaption class="wp-element-caption">Laut FOM-Weihnachtsumfrage 2025 verschenken die Deutschen zu Weihnachten am liebsten Bücher, gefolgt von Reisen, Freizeitaktivitäten und Feinkost. © fom−ifes.de</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Geschenke gehen vor allem an nahestehende Menschen</h2>



<p>Geschenke gehen meist an Menschen aus dem engsten Umfeld.&nbsp;70 Prozent&nbsp;der Befragten beschenken ihren&nbsp;<a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/kinderwunsch-formt-attraktivitaet-alter-wird-zum-vorteil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Partner</a>,&nbsp;62 Prozent&nbsp;die&nbsp;Kinder&nbsp;und&nbsp;61 Prozent&nbsp;die&nbsp;Eltern. Rund&nbsp;ein Viertel&nbsp;gönnt sich selbst etwas – ein Trend, der sich seit Jahren verstärkt.</p>



<p>Diese „Selbstgeschenke“ verstehen viele als kleine Belohnung am Jahresende. Auch&nbsp;Freunde&nbsp;(47 Prozent) und Verwandte&nbsp;(44 Prozent) stehen häufig auf den Listen,&nbsp;Arbeitskollegen&nbsp;dagegen selten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="939" height="1024" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-16.04.51-e1765422440902-939x1024.png" alt="Frage: Wen beschenken Sie zu Weihnachten?" class="wp-image-45703" style="width:492px;height:auto" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-16.04.51-e1765422440902-939x1024.png 939w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-16.04.51-e1765422440902-275x300.png 275w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-16.04.51-e1765422440902-768x837.png 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/12/Bildschirmfoto-2025-12-11-um-16.04.51-e1765422440902.png 998w" sizes="(max-width: 939px) 100vw, 939px" /><figcaption class="wp-element-caption">Laut FOM-Weihnachtsumfrage 2025 beschenken die Deutschen zu Weihnachten vor allem Partner, Kinder und Eltern. © fom−ifes.de</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgaben für Weihnachtsgeschenke verschieben sich ins Netz</h2>



<p>Der Geschenkekauf verlagert sich weiter ins Internet. 67 Prozent der Befragten bestellen ihre Präsente online, 51 Prozent kaufen zusätzlich im Geschäft. Besonders die Jüngeren treiben den Trend: 80 Prozent der Generation Z und 84 Prozent der Generation Y kaufen digital ein. Gansser erklärt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der Online-Warenkorb ist für viele inzwischen der neue Einkaufsbummel.</p>
</blockquote>



<p>Stationäre Läden bleiben zwar relevant, doch sie müssen laut ihm durch&nbsp;Beratung, Atmosphäre und Qualität&nbsp;überzeugen, um konkurrenzfähig zu bleiben.</p>



<p>Mit dem Onlinehandel verändert sich auch das Einkaufsverhalten.&nbsp;42 Prozent&nbsp;kaufen zwischen dem&nbsp;1. und 15. Dezember,&nbsp;15 Prozent&nbsp;kurz vor Weihnachten. Nur&nbsp;zwei Prozent&nbsp;warten bis zum 24. Dezember. Etwa&nbsp;zehn Prozent verteilen ihre Einkäufe über das ganze Jahr, um Preisvorteile zu nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laut der&nbsp;Weihnachtsumfrage 2025 der FOM Hochschule&nbsp;bleiben die&nbsp;Ausgaben für Weihnachtsgeschenke&nbsp;trotz Inflation stabil – im Schnitt investieren die Deutschen rund&nbsp;502 Euro.</li>



<li>Besonders&nbsp;ältere Generationen&nbsp;und&nbsp;Männer&nbsp;greifen tiefer in die Tasche, während&nbsp;jüngere Erwachsene&nbsp;sparsamer schenken und verstärkt auf gemeinsame Erlebnisse setzen.</li>



<li>Immer mehr Menschen kaufen ihre&nbsp;Weihnachtsgeschenke online, planen früher und achten stärker auf Preise – das Schenken verändert sich, bleibt aber ein wichtiger Teil der Feiertage.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens: </strong>Die Gen Z gilt als besonders leicht beeinflussbar – doch eine aktuelle Umfrage zeigt das Gegenteil. Beim Einkaufen verlässt sich die junge Generation kaum auf Influencer, sondern entscheidet erstaunlich nüchtern und eigenständig. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/finanzen/kaufverhalten-gen-z-laesst-sich-nicht-so-leicht-influencen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://unsplash.com/de/fotos/eine-gruppe-von-menschen-die-nachts-eine-strasse-entlanggehen-aYLmBfimAbI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unsplash</a></p>
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													<media:copyright>Anne Bajrica</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>Zwischen Glühwein und Crêpes: So steht es um die Hygiene auf Deutschlands Weihnachtsmärkten</title>
		<link>https://smartup-news.de/service/hygiene-auf-dem-weihnachtsmarkt-so-sauber-geht-es-zu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 11:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie hygienisch sind Weihnachtsmärkte? Wo viele anstoßen und naschen, können sich Keime leicht verbreiten – vor allem an Bechern und Essensständen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weihnachtsmärkte gehören für viele in Deutschland fest zur Adventszeit. Nach Feierabend oder am Wochenende drängen sich Besucher an Glühweinständen, stoßen an und trinken aus denselben Mehrwegtassen. Doch kaum jemand weiß, dass die Hygiene dort nicht einheitlich geregelt ist. Ob die Tassen wirklich sauber sind, hängt allein vom Betreiber ab – und genau das kann zum Problem werden.</p>



<p>Denn wo hunderte Menschen trinken, landen Viren und Bakterien schnell am Tassenrand. Wird nicht heiß genug oder zu selten gespült, überleben sie. Einige können Herpesbläschen oder Magen-Darm-Beschwerden auslösen – und das schon nach einem einzigen Schluck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reinigung oft unsicher – Spülmaschinen sind keine Pflicht</h2>



<p>Laut der <a href="https://eppa-eu.org/wp-content/uploads/2023/05/FINAL-EPPA-Report-Professor-David-McDowell.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">European Paper Packaging Alliance</a> können wiederverwendbare Becher „krankheitsauslösende Bakterien und Viren beherbergen“, wenn sie nicht korrekt gereinigt oder gelagert werden. Auf vielen Märkten fehlt jedoch eine professionelle Spülmaschine, stattdessen werden Tassen per Hand gewaschen – häufig unter Zeitdruck. Dabei töten nur Temperaturen über 60 Grad zuverlässig Keime ab.</p>



<p>Viele Besucher glauben, dass heißer Glühwein automatisch alle Keime abtötet. Doch das stimmt nur teilweise. Zwar werden manche Bakterien in der Flüssigkeit selbst durch hohe Temperaturen zerstört, doch Viren oder <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/antibiotikaresistenz-breitet-sich-ueber-meeresfruechte-aus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keime</a> am Tassenrand überstehen den kurzen Kontakt mit heißem Getränk problemlos.</p>



<p>Die Aston University in Großbritannien fand in einer Studie heraus, dass sich Mikroorganismen in nicht gereinigten <a href="https://medicalxpress.com/news/2018-02-infection-reusable-cups.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehrwegbechern</a> innerhalb weniger Stunden stark vermehren. „Trinkrückstände in wiederverwendbaren Bechern sind eine gute Nährquelle für Bakterien“, heißt es in der Untersuchung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hygiene auf dem Weihnachtsmarkt: Wo das Risiko besonders groß ist</h2>



<p>Eine britische <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25346113/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Untersuchung</a> zu mobilen Catering-Betrieben ergab: Acht Prozent der getesteten Lebensmittelproben waren „nicht zufriedenstellend“, eine enthielt sogar gefährliche Bakterien. Mehr als die Hälfte der Wischtücher war verunreinigt. Diese Bedingungen ähneln denen vieler Weihnachtsmarktstände – wenig Platz, viele Gäste, kaum Zeit zum Reinigen.</p>



<p>Auch bei Speisen wie Bratwurst, Crêpes oder Soßen spielt Hygiene eine Rolle. Fett, Zucker und Wärme schaffen ideale Bedingungen für Keime. Werden Arbeitsflächen nicht regelmäßig gereinigt, kann das Risiko für Infektionen steigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer kontrolliert die Hygiene?</h2>



<p>Für die Einhaltung der Hygieneregeln sind die Städte und Gemeinden zuständig. Gesundheitsämter führen Stichproben durch, können aber nur einen Bruchteil der Stände prüfen. Betreiber sind deshalb verpflichtet, selbst auf sauberes Geschirr, <a href="https://smartup-news.de/wissen/mikroben-in-staedten-resistent-gegen-desinfektionsmittel-welche-risiken-entstehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Desinfektion</a> und richtige Lagerung zu achten.</p>



<p>Besucher erkennen einen sauberen Stand oft schon auf den ersten Blick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Glühweinstand wirkt ordentlich, Geschirr stapelt sich nicht verschmutzt</li>



<li>Das Personal trägt Handschuhe oder fasst den Rand der Tassen nicht an</li>



<li>Die Tassen kommen sichtbar aus einer Spülmaschine oder sind dampfend heiß</li>
</ul>



<p>Eine aktuelle <a href="https://ijic.info/article/view/23758" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Übersicht</a> im International Journal of Infection Control zeigt, dass Mehrwegbecher nicht grundsätzlich gefährlicher sind. Entscheidend ist, wie gründlich gespült, getrocknet und gelagert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So lässt sich das Infektionsrisiko senken</h2>



<p>In der Adventszeit sind viele Menschen erkältet, und auch Grippe- und <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/mehr-herzerkrankungen-bei-kindern-nach-corona-als-nach-impfung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coronaviren</a> zirkulieren weiter. Auf vollen Märkten steigt das Risiko, sich anzustecken – vor allem in beheizten Hütten oder engen Menschentrauben. Draußen an der frischen Luft ist die Gefahr deutlich geringer, weil sich Erreger dort schneller verflüchtigen.</p>



<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, kann seine eigene Tasse oder Strohhalm mitbringen. Außerdem empfiehlt es sich, beim Husten oder Niesen in die Armbeuge statt in die Hand zu niesen, sich regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren – und bei Krankheit lieber zu Hause zu bleiben. Diese einfachen Gewohnheiten helfen, andere zu schützen und sich selbst weniger Keimen auszusetzen. </p>



<p>Ob Glühweinstand oder Crêpesbude – wer auf Sauberkeit achtet, kann die Adventszeit unbesorgt genießen. Denn nicht die Tasse ist das Problem, sondern eine lückenhafte Spülkette.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gute Hygiene auf dem Weihnachtsmarkt ist entscheidend: Wenn Becher oder Essensstände nicht richtig gereinigt werden, können sich Keime am Tassenrand halten und Krankheiten auslösen.</li>



<li>In dichtem Gedränge und beheizten Hütten steigt das Risiko für Erkältungs-, Grippe- und Magen-Darm-Infektionen deutlich.</li>



<li>Wer auf saubere Stände achtet, sich regelmäßig die Hände wäscht und bei Krankheit zu Hause bleibt, schützt sich und andere wirksam.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens:</strong> Wenn sich in der Erkältungszeit alte Medikamente und leere Verpackungen stapeln, wird die richtige Entsorgung schnell zur Umweltsache. Wie sich mit wenigen Handgriffen Ressourcen schonen und Fehler vermeiden lassen, steht in unserem <a href="https://smartup-news.de/service/abgelaufene-medikamente-richtig-entsorgen-so-gehts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/29730960/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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									<media:description type="plain"><![CDATA[Hygiene auf dem Weihnachtsmarkt: Wo viele anstoßen und essen, verbreiten sich Keime leicht – besonders an Glühweintassen, Bechern und Theken.]]></media:description>
													<media:copyright>Anne Bajrica</media:copyright>
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		<title>Nicht immer ist neu auch besser: Wann sich der Tausch alter Haushaltsgeräte lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 11:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Reparieren statt wegwerfen kann sich lohnen. Eine neue Analyse zeigt, wann neue Haushaltsgeräte sinnvoll sind – und wann nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer in die Jahre gekommene Haushaltsgeräte wie einen alten Kühlschrank oder einen stromfressenden Trockner zu Hause hat, fragt sich irgendwann: Weg damit oder lieber weiter benutzen? Neue Haushaltsgeräte versprechen bessere Effizienzwerte – aber rechnet sich das wirklich? Das <a href="https://www.oeko.de/blog/altes-raus-neues-rein-wann-sich-der-austausch-von-haushaltsgeraeten-wirklich-lohnt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Öko-Institut</a> hat im Auftrag des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekologische-oekonomische-vergleichsrechnung-von" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umweltbundesamtes</a> genau analysiert, wann ein neues Gerät ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Die Ergebnisse überraschen – und machen Mut zum Reparieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieber behalten oder austauschen?</h2>



<p>Das Öko-Institut hat sechs große Kategorien untersucht: Kühlschränke, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefrierschränke, Spülmaschinen, Wäschetrockner und Staubsauger. Bewertet wurde, ob sich ein altes Gerät für die Umwelt und den Geldbeutel eher lohnt als ein neues. Die Antwort: Oft ist Weiternutzen die bessere Wahl.</p>



<p>„Nicht immer ist neu auch besser“, sagt <a href="https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/hannah-loroesch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hannah Lorösch</a> vom Öko-Institut. Besonders bei moderat genutzten Geräten sei ein Austausch nicht automatisch sinnvoll. Berücksichtigt wurden nicht nur die laufenden <a href="https://smartup-news.de/finanzen/energieverbrauch-explodiert-schuld-sind-ki-und-klimaanlagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stromkosten</a>, sondern auch die <a href="https://smartup-news.de/technologie/elektroautos-reifenabrieb-wann-sie-mehr-feinstaub-ausstossen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emissionen</a> aus Herstellung, Transport und Entsorgung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kühlschränke: Austausch nur bei sehr hohem Verbrauch sinnvoll</h2>



<p>Ein neuer Kühlschrank spart nur dann wirklich Energie, wenn das alte Modell extrem viel Strom frisst. Ökologisch lohnt sich der Wechsel ab einem Jahresverbrauch von rund 240 Kilowattstunden. Wenn ohnehin eine Reparatur ansteht, kann der Austausch bereits ab 220 Kilowattstunden sinnvoll sein. Wirtschaftlich rechnet sich die Neuanschaffung allerdings erst ab einem Verbrauch von über 355 Kilowattstunden pro Jahr. Wer ein halbwegs modernes Gerät besitzt, spart daher weder Geld noch viel Energie durch einen Neukauf – alte Geräte mit sehr hohem Verbrauch sind jedoch klare Stromfresser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kühl-Gefrierkombinationen: Besser behalten, wenn sie funktionieren</h2>



<p>Bei Kühl-Gefrierkombinationen fällt die Bilanz noch deutlicher aus. Ein Austausch ist aus ökologischer Sicht erst ab einem Stromverbrauch von rund 340 Kilowattstunden sinnvoll, im Fall einer Reparatur ab etwa 320 Kilowattstunden. Wirtschaftlich betrachtet lohnt sich ein neues Gerät in keinem Fall. Wer also ein funktionierendes Modell besitzt, sollte es weiterhin nutzen. Der Umwelt hilft es mehr, ein intaktes Gerät möglichst lange zu verwenden, statt ein neues zu produzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gefrierschränke: Austausch nur bei Uraltmodellen ratsam</h2>



<p>Gefrierschränke gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Trotzdem zahlt sich ein Austausch nur bei sehr alten Geräten aus. Ökologisch macht ein Wechsel ab etwa 430 Kilowattstunden Sinn, bei einer anstehenden Reparatur bereits ab 415 Kilowattstunden. Wirtschaftlich lohnt sich die Anschaffung eines neuen Modells erst, wenn der Stromverbrauch über 570 Kilowattstunden liegt oder eine Reparatur bei einem Verbrauch über 460 Kilowattstunden nötig wäre. Wer ein neueres Gerät besitzt, sollte es weiter nutzen – der ökologische und finanzielle Gewinn durch einen Neukauf bleibt sonst gering.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spülmaschinen: Ein neues Gerät lohnt sich nur bei täglichem Gebrauch</h2>



<p>Bei Spülmaschinen hängt die Entscheidung stark von der Nutzung ab. Ökologisch sinnvoll ist der Austausch nur, wenn die Maschine häufig läuft und noch zur alten Energieeffizienzklasse A gehört. Wer täglich spült, kann von einem modernen Gerät profitieren, das deutlich weniger Wasser und Strom verbraucht. Wirtschaftlich lohnt sich die Neuanschaffung aber nur, wenn gleichzeitig Reparaturkosten anfallen und die Maschine stark beansprucht wird. Bei gelegentlicher Nutzung ist der Vorteil eines neuen Geräts kaum spürbar – ältere Modelle können in diesem Fall bedenkenlos weiterlaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wäschetrockner: Die Technik macht den Unterschied</h2>



<p>Beim Wäschetrockner entscheidet vor allem die Bauart. Wärmepumpentrockner arbeiten sehr effizient und müssen nicht ersetzt werden. Alte Kondensationstrockner hingegen verbrauchen häufig mehr als drei Kilowattstunden pro Trockengang, während moderne Geräte mit Wärmepumpentechnik nur etwa eine Kilowattstunde benötigen. Ein Austausch rechnet sich aber nur, wenn das alte Modell dauerhaft im Einsatz ist und eine schlechte Energieeffizienzklasse (D oder C) besitzt. Wer selten trocknet, spart mehr, wenn das alte Gerät weiterläuft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staubsauger: Geringer Spareffekt trotz neuer Technik</h2>



<p>Auch bei Staubsaugern bringt ein Neukauf meist kaum Vorteile. Nur Geräte mit einer Leistungsaufnahme über 1.200 Watt verbrauchen so viel Strom, dass sich ein Austausch lohnen könnte. Bei moderatem Verbrauch unter diesem Wert fällt die Ersparnis minimal aus. Moderne Modelle arbeiten zwar oft leiser und mit besserer Filtertechnik, doch der reine Stromspareffekt bleibt gering. In den meisten Fällen ist es daher sinnvoller, das vorhandene Gerät weiter zu verwenden, solange es zuverlässig arbeitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Verbraucher tun können</h2>



<p>Das Öko-Institut rät, den Stromverbrauch selbst zu messen – mit einem einfachen Strommessgerät. So kann man sachlich entscheiden, ob sich ein Austausch lohnt oder nicht. Auch der Strommix spielt eine Rolle: Je mehr Ökostrom, desto kleiner der Unterschied zwischen Alt- und Neugerät beim <a href="https://smartup-news.de/technologie/abgaswaechter-im-all-wie-ein-satellit-co2-emissionen-aufspuert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CO2-Ausstoß</a>.</p>



<p>Viele unterschätzen laut Öko-Institut die Emissionen, die bei der Herstellung eines neuen Haushaltsgeräts entstehen. Ein neuer Trockner verursacht allein bei der Produktion rund 600 Kilogramm Treibhausgase. Das muss erstmal eingespart werden.</p>



<p>Es zeigt sich also: Alte Haushaltsgeräte weiter zu nutzen, kann oft sinnvoller sein als ein Neukauf – besonders bei Geräten, die nicht ständig laufen. Reparieren statt ersetzen spart Stromkosten und schont die <a href="https://smartup-news.de/wissen/klimakiller-hunde-haben-eine-verheerende-umwelt-bilanz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umwelt</a>. Wer sich dennoch für ein neues Modell entscheidet, sollte auf möglichst geringen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer achten. So rechnet sich der Kauf langfristig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Austausch alter Haushaltsgeräte lohnt sich meist nur bei sehr hohem Stromverbrauch oder wenn eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich ist.</li>



<li>In vielen Fällen ist es ökologisch und finanziell sinnvoller, ein funktionierendes Gerät weiter zu nutzen oder reparieren zu lassen.</li>



<li>Wer neu kauft, sollte auf einen niedrigen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer achten, um Klima und Geldbeutel zu schonen.</li>
</ul>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-madchen-spielen-suche-7414394/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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													<media:copyright>Malena Enders</media:copyright>
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		<item>
		<title>Dark Patterns: Wie uns Websites mit Psychotricks und versteckten Klickfallen manipulieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Odysseas Grigoriadis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Abo]]></category>
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					<description><![CDATA[Als sogenannte „Dark Patterns“ bezeichnet man Tricks von Apps und Websites, mit denen Nutzer im Internet manipuliert werden sollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dark Patterns: Hinter diesem Begriff verbergen sich manipulative Tricks im digitalen Design. Sie sollen Menschen dazu bringen, mehr als nötig von sich preiszugeben, länger gebunden zu bleiben oder Produkte zu kaufen, die gar nicht auf dem Einkaufszettel standen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Simple Psychologie mit starken Auswirkungen</h2>



<p>Die Mechanismen hinter Dark Patterns sind laut der deutschen <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/onlinedienste/dark-patterns-so-wollen-websites-und-apps-sie-manipulieren-58082" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verbraucherzentrale</a> simpel, aber wirkungsvoll. Webdesigner greifen dazu auf Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie zurück: Farbige Buttons, vertraute Symbole oder auffällige Hinweise bedienen sich an gelernten Mustern, um Entscheidungen zu beeinflussen.</p>



<p>Wer regelmäßig Online-Shops oder Apps besucht, kennt das Prinzip: Ein grüner, leuchtender Button führt weiter. Daher platzieren viele Anbieter bei ihren Cookie-Bannern die Option „Alle Cookies akzeptieren“ sehr prominent, mit einem großen Button und farblich hervorgehoben. Der Link zum Ablehnen wird hingegen gerne mal klein und unscheinbar zwischen Fließtext versteckt.</p>



<p>Bereits in den 1950er-Jahren stellten Kognitionsforscher fest, dass Menschen <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/der-mythos-der-200-taeglichen-entscheidungen-beim-essen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Entscheidungen</a> meiden, wenn sie zu viele Optionen haben. Digitale Plattformen nutzen diesen Effekt gezielt. Bei komplexen Cookie-Bannern wählen viele daher lieber die Voreinstellung, statt mühsam jede Option zu prüfen. So geben sie allerdings mehr preis, als ihnen bewusst ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Maschen arbeiten mit Druck</h2>



<p>Manipulation zeigt sich besonders in Online-Shops. Countdown-Timer oder Hinweise wie „Nur noch drei Stück verfügbar“ erzeugen künstliche Knappheit. Auch wenn die Lagerbestände gefüllt sind, entsteht das Gefühl, sofort handeln zu müssen und es kommt häufiger zu impulsiven Käufen.</p>



<p>Ein weiteres Beispiel für Manipulation ist „Confirmshaming“. Wer einen Newsletter ablehnen möchte, klickt etwa nicht ein simples „Nein“, sondern Sätze wie „Ich möchte keine Angebote erhalten“ an. Formulierungen wie diese spielen mit <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/keine-taeter-nur-opfer-und-helden-europaeer-verklaeren-ns-zeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schuldgefühlen</a> und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit einer Zustimmung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gängige Tricks im Warenkorb und bei Kündigungen</h2>



<p>Oft tauchen im Warenkorb zusätzliche Produkte auf, die nie ausgewählt wurden – etwa Versicherungen oder Premium-Optionen. In der Hektik der Bestellung fallen sie leicht unter den Tisch. Ebenso problematisch ist das Versteckspiel bei <a href="https://smartup-news.de/arbeitswelt/quiet-quitting-nimmt-zu-beschaeftigte-reduzieren-ihr-engagement/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kündigungen</a>. Optionen zum Vertragsende oder zur Konto-Löschung sind oft schwer auffindbar. Teilweise ändern sie im Prozess sogar ihre Bezeichnung, was den Ausstieg unnötig kompliziert macht.</p>



<p>Die Verbraucherzentrale stellt klar, dass diese Muster nicht zufällig entstehen: Sie dienen klar wirtschaftlichen Interessen. Mal geht es um Daten, mal um Vertragsbindungen. So laufen zum Beispiel einige Abonnements vor allem deswegen weiter, weil Kündigungen erschwert werden. Oder Menschen stimmen einer Datenweitergabe zu, ohne es bewusst zu wollen, da Checkboxen absichtlich unklar formuliert sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Psychologische Hebel werden bewusst eingesetzt</h2>



<p>Allen Beispielen liegt ein gemeinsames Muster zugrunde: Sie nutzen Grundinstinkte. Sie wecken Angst, etwas zu verpassen, oder bauen auf <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/diagnosen-boom-erwachsene-fragen-sich-ob-sie-autismus-haben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Routinen</a>, die sich im digitalen Alltag verfestigt haben.</p>



<p>Dazu kommt die gezielte Überlastung: Wer mit Informationen überflutet wird, entscheidet automatisch und greift zu schnellen, unreflektierten Klicks. Anbieter gestalten ihre Designs so, dass genau diese Mechanismen greifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesetze setzen Grenzen – Umsetzung bleibt lückenhaft</h2>



<p>Der Digital Services Act (DSA) verbietet die Nutzung von Dark Patterns auf EU-Ebene. Plattformen dürfen Nutzer weder täuschen noch behindern. Ob diese Vorgaben wirken, prüfte der Verbraucherzentrale-Bundesverband drei Monate nach Inkrafttreten im August 2023. Das Ergebnis war jedoch ernüchternd: Alle untersuchten Anbieter nutzten die Tricks weiter.</p>



<p>Neben dem DSA greifen auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Beide verlangen, dass Entscheidungen freiwillig und ohne Druck getroffen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So schützt man sich vor Dark Patterns</h2>



<p>Die Verbraucherzentrale gibt fünf Tipps, um Dark Patterns in Zukunft nicht mehr so leicht nachzugeben:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Buttons prüfen:</strong> Nicht vorschnell klicken, sondern Optionen genau durchlesen.</li>



<li><strong>Checkboxen kontrollieren:</strong> Formulierungen aufmerksam prüfen, vor allem bei Verneinungen.</li>



<li><strong>Warenkorb durchsehen:</strong> Vor dem Kauf jeden Eintrag im Warenkorb überprüfen, unerwünschte Produkte entfernen.</li>



<li><strong>Kaufentscheidungen nicht überstürzen:</strong> Sich nicht von vermeintlicher Knappheit unter Druck setzen lassen.</li>



<li><strong>Kein schlechtes Gewissen beim Ablehnen: </strong>Confirmshaming sollte auf keinen Fall ernst genommen werden.</li>
</ol>



<p>Auch wenn die rechtlichen Vorgaben strenger werden, liegt die Verantwortung im Alltag oft bei den Verbrauchern selbst. Wer im Internet aufmerksam bleibt, reduziert das Risiko, Dark Patterns zu erlegen, deutlich. Denn: Dark Patterns wirken nur unbewusst. Sobald die Tricks erkannt werden, verlieren sie ihre Kraft.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dark Patterns sind manipulative Designtricks, die Entscheidungen unbewusst steuern und Nutzer zu Datenfreigabe, Käufen oder Abos drängen.</li>



<li>Sie nutzen psychologische Mechanismen wie Informationsüberflutung, künstliche Knappheit oder Confirmshaming, um Druck aufzubauen.</li>



<li>Aufmerksamkeit, das Prüfen von Buttons, Checkboxen und Warenkörben sowie Ruhe bei Kaufentscheidungen schützen am besten vor diesen Fallen.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens: </strong>Impulsivität und mangelnde Selbstkontrolle können nicht nur dazu führen, dass man anfälliger für Dark Patterns wird, sondern auch zu einer regelrechten Internetsucht führen. Mehr dazu gibt es in unserem <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/symptome-von-internetsucht-was-selbstkontrolle-damit-zu-tun-hat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://unsplash.com/de/fotos/eine-person-die-mit-einem-laptop-und-einer-kreditkarte-auf-einem-stuhl-sitzt-ShB9pI4mpRg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unsplash</a></p>
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													<media:copyright>Odysseas Grigoriadis</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>Veganes Hundefutter ist im Trend – doch kaum ein Produkt hält, was es verspricht</title>
		<link>https://smartup-news.de/service/veganes-hundefutter-im-test-viele-produkte-enttaeuschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[University of Nottingham]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[veganes Hundefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[Was passiert, wenn der Futternapf fleischfrei bleibt? Eine neue Untersuchung zeigt, wo pflanzliche Hundenahrung an seine Grenzen stößt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vegane Ernährung boomt – nicht nur bei Menschen. Auch im Napf vieler Hunde landet inzwischen rein pflanzliches Futter. Und das Angebot für Vierbeiner wächst. Laut Etikett soll veganes Hundefutter ebenso ausgewogen und vollwertig sein wie herkömmliche Tiernahrung mit Fleisch. </p>



<p>Ob das tatsächlich stimmt, hat ein Forschungsteam der University of Nottingham genauer untersucht und verschiedene Trockenfuttersorten umfassend analysiert. Darunter fleischbasierte, vegane und veterinärmedizinische Produkte. Die <a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0328506" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ergebnisse</a> lassen aufhorchen: Kein einziges Produkt erfüllte alle offiziellen Nährstoffvorgaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Futter war komplett – bei keinem Typ</h2>



<p>Insgesamt wurden 31 in Großbritannien erhältliche Trockenfuttersorten untersucht. Darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>19 klassische, fleischbasierte Produkte</li>



<li>6 pflanzenbasierte Produkte (davon 4 vegan)</li>



<li>6 veterinärmedizinische Diätfutter mit reduziertem Eiweiß</li>
</ul>



<p>Alle Produkte trugen die Aufschrift „vollwertig“ – sie sollten also alle Nährstoffe liefern, die ein <a href="https://smartup-news.de/technologie/italienischer-roboterhund-entfernt-zigarettenstummel-von-straenden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hund</a> braucht. Doch das traf in keinem einzigen Fall zu. „Keine der getesteten Futtersorten erfüllte alle Nährstoffrichtlinien“, so die Leitautorin <a href="https://www.researchgate.net/profile/Rebecca-Brociek-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rebecca Brociek</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Veganes Hundefutter geht – aber nur mit Sorgfalt</h2>



<p>Pflanzenbasierte Produkte schnitten überraschend gut ab, was Proteingehalt und Aminosäuren betrifft. Sie waren vergleichbar mit Fleischprodukten – oder in einigen Bereichen sogar besser. Doch an anderer Stelle zeigten sich klare Schwächen: In fast allen veganen Futtersorten fehlten Jod und B-Vitamine. Das betrifft insbesondere die Vitamine B3, B9 und B12.</p>



<p>Nur ein einziges pflanzliches Produkt im Test enthielt ausreichend Jod – dort waren Algen und Seegras als Zutat enthalten. Brociek erklärt: „Unsere Studie zeigt, dass pflanzenbasierte Futtermittel, wenn korrekt zusammengesetzt, ausreichend Protein und Aminosäuren enthalten – jedoch konstant zu wenig Jod und einige B-Vitamine.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch bei Fleischfutter gibt es große Mängel</h2>



<p>Wer denkt, konventionelle Produkte seien automatisch sicherer, liegt falsch. Auch bei den fleischbasierten Futtersorten fehlten wichtige <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/welche-ernaehrung-hilft-im-alter-gegen-chronische-krankheiten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nährstoffe</a> – vor allem Jod, Selen und Zink. Insgesamt erfüllten nur 5 von 31 Produkten alle Anforderungen an die Mineralstoffversorgung.</p>



<p>Am häufigsten mangelte es an Jod. Es lag in 57 Prozent der untersuchten Produkte unter dem empfohlenen Mindestwert – unabhängig davon, ob Fleisch oder Pflanzen die Hauptzutat waren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vitamine – viele Produkte fallen durch</strong></h2>



<p>Auch B-Vitamine fehlten oft. Nur 4 von 17 analysierten Produkten deckten den vollständigen Bedarf ab. Dabei spielt nicht nur die Rezeptur eine Rolle – auch die Verarbeitung ist entscheidend. B-Vitamine reagieren empfindlich auf Hitze, sie werden beim Erhitzen oft teilweise zerstört.</p>



<p>Anders sieht es bei Vitamin D aus: Hier erfüllten alle Produkte die Vorgaben. Dieser Nährstoff wird allerdings oft zugesetzt – egal ob in Fleisch- oder Pflanzenfutter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fette: Veganes Hundefutter überzeugt mit guten Werten</h2>



<p>Alle getesteten Produkte lieferten genügend essentielle Fettsäuren. Besonders die pflanzenbasierten Sorten überzeugten mit hohen Werten bei Linolsäure, Ölsäure und Linolensäure. Auch bei den sogenannten <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/ist-omega-3-entzuendungshemmend-nicht-unbedingt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Omega-3</a>&#8211; und Omega-6-Fettsäuren lagen sie im optimalen Bereich.</p>



<p>Einzige Ausnahme: Der Anteil an gesättigten Fettsäuren war bei Fleischprodukten höher – was aus ernährungsphysiologischer Sicht nicht zwingend ein Vorteil ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was man beim Futterkauf unbedingt beachten sollte</h2>



<p>Auch wenn auf der Verpackung „vollwertig“ steht, bedeutet das nicht automatisch: Alles ist drin. Wer seinen Hund sicher ernähren möchte – egal ob mit Fleisch oder pflanzlich – sollte auf folgende Punkte achten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ergänzungen prüfen</strong>: Produkte sollten Jod, B-Vitamine und essentielle Aminosäuren enthalten.</li>



<li><strong>Transparente Deklaration</strong>: Gute Hersteller geben nicht nur Mindestwerte an, sondern veröffentlichen vollständige Analysen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kein einziges der 31 getesteten Hundefutter erfüllte alle Nährstoffvorgaben, unabhängig davon, ob es sich um Fleisch-, Diät- oder pflanzenbasierte Produkte handelte.</li>



<li>Besonders häufig fehlten Jod und B-Vitamine, wobei nur ein veganes Produkt im Test ausreichend Jod enthielt – durch die Zugabe von Algen und Seegras.</li>



<li>Veganes Hundefutter kann eine gesunde Alternative sein, wenn es alle wichtigen Nährstoffe enthält – vor allem Jod, B-Vitamine und bestimmte Aminosäuren müssen ausreichend vorhanden sein.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens:</strong> Auch Haustiere hinterlassen einen CO2-Pfotenabdruck – und der fällt größer aus, als viele denken. Wie viel Fleisch Hunde und Katzen weltweit verbrauchen und wie viel Klimagas sich mit veganem Futter einsparen ließe, zeigt eine neue Modellrechnung. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/wissen/vegane-haustiere-klimaretter-auf-vier-pfoten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © DALL-E</p>
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									<media:description type="plain"><![CDATA[Was passiert, wenn der Futternapf fleischfrei bleibt? Eine neue Untersuchung zeigt, wo pflanzliche Hundenahrung an Grenzen stößt.]]></media:description>
													<media:copyright>Eva Schmitt</media:copyright>
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		<item>
		<title>Britische Behörden raten: Warum Emails löschen auch beim Wasser sparen helfen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Emails]]></category>
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					<description><![CDATA[Britische Behörden empfehlen, alte E-Mails zu löschen, um den Wasserverbrauch von Rechenzentren in der aktuellen Dürre zu senken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Großbritannien erlebt einen der heißesten und trockensten Sommer seit Jahren – und die Wasservorräte schrumpfen dramatisch. In einigen Regionen herrscht offiziell Dürre, Speicherbecken sind nur zu zwei Dritteln gefüllt. Die Regierung bittet die Bevölkerung daher um Mithilfe. Neben klassischen Tipps wie kürzer duschen oder Regenwasser sammeln gibt es diesmal einen ungewöhnlichen Rat: Wer alte E-Mails und ungenutzte Cloud-Fotos löscht, soll damit indirekt <a href="https://smartup-news.de/technologie/moderne-klaeranlagen-sparen-wasser-energie-und-platz-nereda-verfahren-macht-es-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wasser sparen</a> können.</p>



<p>Mitten in dieser angespannten Wetterlage hat die britische Umweltbehörde <a href="https://www.gov.uk/government/news/england-faces-5-billion-litre-public-water-shortage-by-2055-without-urgent-action" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Environment Agency</a> einen Aufruf gestartet, der zunächst überraschend klingt. Das Löschen digitaler Daten könne helfen, den Wasserverbrauch zu senken – auch wenn der Effekt pro Person klein sei. Die Begründung: Rechenzentren, in denen Mails, Fotos und andere Daten gespeichert werden, verbrauchen enorme Mengen Energie und Wasser, um ihre Server zu kühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Emails löschen und Wasser sparen – so hängt es zusammen</h2>



<p>Große Datenzentren in Europa können pro Tag bis zu 360.000 Liter Wasser benötigen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von zwei bis drei durchschnittlichen deutschen Haushalten. Zwar setzen viele Betreiber auf geschlossene Kühlsysteme, die Wasser mehrfach nutzen. Doch ein Teil verdunstet und muss ständig ersetzt werden.</p>



<p><a href="https://www.linkedin.com/in/helen-wakeham-a927ab37/?originalSubdomain=uk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Helen Wakeham</a>, Direktorin für Wasserressourcen bei der Environment Agency, erklärte laut <a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2025/08/11/southern-england-heatwave-amber-alert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Telegraph</a>: „Die aktuelle Situation ist national bedeutsam, und wir rufen jeden auf, seinen Teil beizutragen. Simple Alltagsentscheidungen – wie das Ausschalten des Wasserhahns oder das Löschen alter E-Mails – helfen ebenfalls beim kollektiven Bemühen, die Gesundheit unserer Flüsse und der Tierwelt zu bewahren.“</p>



<p>Der Aufruf kommt zu einer Zeit, in der sich die Lage in vielen Landesteilen zuspitzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fünf Regionen sind offiziell im Dürrezustand.</li>



<li>Sechs weitere gelten als „anhaltend trocken“.</li>



<li>Der durchschnittliche Füllstand der Reservoirs liegt bei nur 67,7 Prozent (normalerweise Anfang August: 80,5 Prozent).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Hitze und Trockenheit setzen Natur und Mensch zu</h2>



<p>Der Juli war in Großbritannien der fünftwärmste seit Beginn der Messungen. Trotz einzelner Unwetter fiel deutlich weniger Regen als im langjährigen Mittel. Viele <a href="https://smartup-news.de/wissen/versalzung-von-fluessen-bedroht-weltweit-die-wasserversorgung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flüsse</a> führen spürbar weniger Wasser, Böden sind ausgetrocknet, und die Landwirtschaft kämpft mit Ernteausfällen.</p>



<p>Die Hitzewelle geht weiter: Meteorologen erwarten in Südengland Temperaturen bis zu 35 °C. Damit wäre es dort heißer als auf Bali. Die Gesundheitsbehörde UK Health Security Agency hat eine Hitze-Warnstufe „Amber“ für fünf Regionen herausgegeben. Diese Stufe entspricht in etwa einer Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes der Stufe 2 – also der zweithöchsten Kategorie. Sie bedeutet, dass nicht nur Risikogruppen, sondern auch gesunde Menschen ein erhöhtes Risiko für hitzebedingte Erkrankungen haben und die Zahl der Arzt- und Krankenhauseinsätze spürbar steigt.</p>



<p>Public-Health-Berater <a href="https://www.york.ac.uk/healthsciences/our-staff/honoraryemeritus/paul-coleman/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paul Coleman</a> warnte im Telegraph: „Diese Temperaturen können zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen, besonders für ältere Menschen oder solche mit Vorerkrankungen.“ Er rät, direkte Sonne zu meiden, ausreichend zu trinken und Wohnräume kühl zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Experten sehen E-Mail-Löschung vor allem als Symbol</h2>



<p>Fachleute schätzen den direkten Spareffekt durch das Löschen von E-Mails als sehr gering ein. Effektiver sei es, wasserintensive Gewohnheiten zu ändern, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kürzer duschen</li>



<li>nur volle Wasch- und Spülmaschinen nutzen</li>



<li>Pflanzen mit aufgefangenem Wasser gießen</li>



<li>Regenfässer installieren</li>
</ul>



<p>Dennoch kann die Empfehlung der Behörden helfen, ein Bewusstsein für den Ressourcenverbrauch digitaler Dienste zu schaffen. Denn datenintensive Anwendungen wie Videostreaming, <a href="https://smartup-news.de/technologie/neuromythen-ueber-das-gehirn-so-schlaegt-sich-ki-im-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI-Dienste</a> oder die dauerhafte Speicherung großer Dateien verbrauchen ungleich mehr Energie und Wasser als einzelne E-Mails.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rechenzentren verbrauchen für den Betrieb und die Kühlung enorme Mengen Wasser – das Löschen alter E-Mails kann diesen Verbrauch geringfügig senken.</li>



<li>In Großbritannien herrscht in mehreren Regionen Dürre, die Behörden empfehlen deshalb sowohl klassische Wassersparmaßnahmen als auch digitale Entlastung.</li>



<li>Fachleute sehen den Spareffekt durch E-Mail-Löschung als klein, halten den Hinweis aber für sinnvoll, um den Ressourcenverbrauch digitaler Dienste bewusst zu machen.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens</strong>: Vor Shanghai arbeitet Künstliche Intelligenz jetzt in einem Rechenzentrum auf dem Meeresgrund – gekühlt mit Meerwasser und betrieben mit Windstrom. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/technologie/china-versenkt-rechenzentren-ki-arbeitet-jetzt-im-ozean/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/wasser-fliesst-in-ein-waschbecken-31213992/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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													<media:copyright>Muris Bajrica</media:copyright>
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		<item>
		<title>Einfacher Zusatz macht EU-Bio-Siegel endlich verständlich – und beendet jahrelange Verwirrung</title>
		<link>https://smartup-news.de/service/eu-bio-siegel-sorgt-fuer-verwirrung-beim-einkauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 11:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Siegel Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele kennen das EU-Bio-Siegel – doch kaum jemand versteht es. Eine Studie zeigt, wie ein kleines Wort die Wirkung des Logos deutlich verändert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Regal stehen zwei Packungen Haferflocken – beide wirken gesund, auf einer leuchtet ein grünes Blatt aus weißen Sternen. Viele greifen danach, doch kaum jemand weiß wirklich, wofür dieses Symbol steht. Das EU-Bio-Siegel soll eigentlich Orientierung bieten – doch oft sorgt es eher für Verwirrung. Eine aktuelle <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/agr.70013" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie</a> unter Beteiligung der <a href="https://www.uni-bonn.de/de/neues/144-2025" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</a> zeigt, warum das Siegel so häufig missverstanden wird und wie sich das mit einem einfachen Trick ändern lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EU-Bio-Siegel bleibt oft unverständlich</h2>



<p>Das Siegel mit den grünen Blatt („Green Leaf“) ist seit 2010 auf dem Markt. Es kennzeichnet verpackte Produkte, die zu mindestens 95 Prozent aus biologischer Landwirtschaft stammen. Obwohl es in allen EU-Staaten einheitlich vorgeschrieben ist, kennt nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung seine Bedeutung.</p>



<p>Viele, die das Symbol erkennen, wissen trotzdem nicht, wofür es steht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bio-Anbau nach EU-Richtlinien</li>



<li>Verzicht auf synthetische Pestizide</li>



<li>Keine Gentechnik</li>



<li>Artgerechte Tierhaltung</li>
</ul>



<p>Fehlt dieses Wissen, verliert das Siegel an <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/bryan-johnson-denkt-ueber-das-ende-seiner-anti-aging-firma-nach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Glaubwürdigkeit</a> – obwohl es eigentlich für Orientierung sorgen soll. <a href="https://www.ilr1.uni-bonn.de/de/forschung/forschungsgruppen/mafo/prof-hartmann-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Professorin Dr. Monika Hartmann</a> von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn erklärt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Viele Label erfüllen ihren Zweck nicht, weil sie entweder keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, nicht klar genug sind oder sogar irritieren.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kleine Ergänzung verändert viel</h2>



<p>Die Lösung der Forscher ist überraschend simpel: Wird das Logo mit einem klaren Hinweis wie „BIO“ oder „ECO“ ergänzt, verstehen es deutlich mehr Menschen. <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/scheitern-staerkt-das-vertrauen-in-die-wissenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vertrauen</a> und Kaufbereitschaft steigen messbar.</p>



<p>In zwei Studien testeten sie mehrere Varianten des Logos: ein reines Symbol, ein Zusatz wie „BIO“ oder „ECO“, und eine Kombination mit dem Hinweis „EU-zertifiziert“.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="591" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel-1024x591.jpg" alt="Die Abbildung zeigt das ursprüngliche EU-Bio-Siegel (links) sowie die beiden überarbeiteten Varianten mit den Zusätzen „BIO“ und „EU-zertifiziert“ (rechts), die in den beiden Verbraucherbefragungen getestet wurden." class="wp-image-35484" style="width:636px;height:auto" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel-1024x591.jpg 1024w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel-300x173.jpg 300w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel-768x443.jpg 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel-1536x886.jpg 1536w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/08/BIO-Siegel.jpg 1810w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Grafik zeigt das originale EU-Bio-Siegel (links) und überarbeitete Varianten, die in Verbraucherumfragen getestet wurden. © Universität Bonn</figcaption></figure>



<p>Zentrale Ergebnisse der Untersuchungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Logos mit dem Zusatz „BIO“ oder „ECO“ wurden deutlich besser verstanden</li>



<li>90 Prozent der Teilnehmer ordneten das veränderte Siegel korrekt Bio-Produkten zu</li>



<li>Das Original erkannten nur rund 70 Prozent</li>



<li>Vertrauen in das Label nahm deutlich zu</li>



<li>Der Zusatz „EU-zertifiziert“ brachte kaum zusätzlichen Nutzen</li>
</ul>



<p>Diese Effekte waren statistisch signifikant und traten länderübergreifend auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Worte stärken Vertrauen</h2>



<p>Fast 10.000 Personen aus sieben europäischen Ländern nahmen an der Studie teil. Besonders junge, gebildete Frauen stuften die verbesserten Logos als hilfreich ein. Eine zweite Untersuchung mit 498 Teilnehmern aus Deutschland bestätigte diese Ergebnisse.</p>



<p>Die Kombination aus besserem Verständnis und gestiegenem Vertrauen wirkte sich auch auf die Kaufabsicht aus – zumindest indirekt. Wer ein Label versteht, fühlt sich sicherer. Und wer sich sicher fühlt, greift eher zu.</p>



<p>Was Politik und Hersteller konkret tun können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bestehende Logos mit „BIO“ oder „ECO“ ergänzen</li>



<li>Begriffe in der jeweiligen Landessprache nutzen</li>



<li>Mit Informationskampagnen aufklären</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ein Redesign nicht nötig ist</h2>



<p>Die Forscher raten von einem vollständigen Redesign ab. Es wäre teuer, würde Bekanntheit kosten und möglicherweise noch mehr Verwirrung stiften. Ein einfacher Textzusatz dagegen lässt sich schnell und kostengünstig umsetzen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Eine Modifikation eines Labels hin zu größerer Klarheit bietet eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Möglichkeit, nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern.</p>
<cite>Prof. Dr. Monika Hartmann</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Viele Menschen kennen das EU-Bio-Siegel, verstehen es aber nicht richtig – dadurch sinken Vertrauen und Kaufbereitschaft.</li>



<li>Schon ein kleiner Zusatz wie „BIO“ oder „ECO“ macht das Siegel deutlich verständlicher und stärkt die Orientierung beim Einkauf.</li>



<li>Klare Sprache auf dem Logo fördert nachhaltiges Konsumverhalten europaweit – einfach, wirksam und kostengünstig.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens: </strong>Was wir täglich essen, hat größere Folgen, als viele denken. Eine Studie der Universität Regensburg zeigt, wie nachhaltige Ernährung vor Krebs schützen kann – mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/ernaehrung-gegen-krebs-so-einfach-kann-man-sein-risiko-senken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © DALL-E</p>
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													<media:copyright>Eva Schmitt</media:copyright>
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		<item>
		<title>Styropor ist nicht gleich Styropor – Was darf in die gelbe Tonne und was ist Sondermüll?</title>
		<link>https://smartup-news.de/service/styropor-richtig-entsorgen-nicht-alles-darf-in-die-gelbe-tonne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Odysseas Grigoriadis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Tonne]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Restmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Styropor]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Styropor richtig entsorgen spart Geld und schützt die Umwelt. Warum falsche Trennung gefährlich wird und worauf Haushalte achten müssen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Styropor begegnet uns im Alltag ständig: in Versandkartons, unter Obstschalen, als Isolierstoff in Gebäuden. Doch wenn es um die Frage geht, Styropor richtig zu entsorgen, gibt es viele Unsicherheiten. Falsche Trennung kann den Recyclingprozess behindern oder die Umwelt schädigen. </p>



<p>Was viele nicht wissen: Styropor ist eigentlich nur der Markenname des Chemiekonzerns BASF für expandiertes Polystyrol, kurz EPS. Dieser <a href="https://smartup-news.de/technologie/wie-schnell-baut-sich-kunststoff-in-der-umwelt-ab/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunststoff</a> besteht aus aufgeschäumtem Erdöl und wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Wie man es richtig entsorgt, hängt vom jeweiligen Einsatz ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verpackung oder Dämmstoff? – Das ist entscheidend</h2>



<p>Nur sauberes Verpackungs-Styropor darf in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack – etwa dann, wenn es als Schutzmaterial für Elektrogeräte dient oder als Formschale im Supermarkt verwendet wurde. Alternativ kann man es auch am Wertstoffhof abgeben.</p>



<p>Bau-Styropor, also Dämmplatten aus EPS, muss jedoch gesondert entsorgt werden. Vor allem ältere Materialien enthalten oft Flammschutzmittel wie HBCD, das seit 2016 in der EU verboten ist. Diese Stoffe gelten als gefährlich und dürfen weder verbrannt noch ins Hausmüllsystem gelangen. Fachfirmen und Recyclinghöfe übernehmen die Entsorgung – zum Teil gegen Gebühr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschmutztes Material kommt in den Restmüll</h2>



<p>Doch nicht nur der Einsatzbereich ist entscheidend, sondern auch der Zustand: Verschmutztes Verpackungs-Styropor – etwa mit Essensresten oder Farbe – darf nicht recycelt werden. Das gehört in den Restmüll. Hier gilt: Nur bestimmte Arten sind für den Recyclingprozess geeignet.</p>



<p>Verbraucher sollten sich bei ihrer Stadt oder Gemeinde erkundigen. Die Entsorgungsvorschriften unterscheiden sich regional. Viele Kommunen bieten digitale Trennhilfen an oder verweisen auf die Übersicht des <a href="https://www.gruener-punkt.de/de/politik-gesellschaft/verbraucher/styropor-entsorgen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grünen Punkts</a>. Diese ist online kostenlos abrufbar.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-724x1024.jpg" alt="Hier eine Übersicht über alles, was in die gelbe Tonne gehört - und was nicht. (Quelle: Grüner Punkt)" class="wp-image-28216" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-724x1024.jpg 724w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-212x300.jpg 212w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-768x1086.jpg 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-1087x1536.jpg 1087w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1-1024x1448.jpg 1024w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/05/der-gruene-punkt-trennhilfe-print-1.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier eine Übersicht über alles, was in die gelbe Tonne gehört &#8211; und was nicht. © <a href="https://www.gruener-punkt.de/fileadmin/Dateien/Downloads/PDFs/trennhilfe/der-gruene-punkt-trennhilfe-print.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grüner Punkt</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Entsorgung großer Mengen kann teuer werden</h2>



<p>Wer eine größere Menge EPS entsorgen will – etwa nach einer <a href="https://smartup-news.de/finanzen/neue-ki-macht-sanierung-von-wohnungen-fairer-und-guenstiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haussanierung</a> –, sollte sich vorab über die Kosten informieren. Die Preise liegen für einen EPS-Container in Berlin zwischen 500 Euro für drei Kubikmeter und 1.800 Euro für 15 Kubikmeter.</p>



<p>Falsch entsorgtes Styropor kann erhebliche Schäden anrichten. <a href="https://smartup-news.de/wissen/mikroplastik-im-meer-koennte-behinderungen-ausloesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im Meer zersetzt es sich zu Mikroplastik</a>, wo es von Tieren aufgenommen wird. Beim Verbrennen entstehen zudem gesundheitsschädliche Dämpfe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pilzverpackung als vielversprechende Alternative</h2>



<p>Um den Plastikmüll zu reduzieren, setzen erste Unternehmen auf neue Materialien. Ikea setzt zum Beispiel auf Verpackungen des US-amerikanischen Unternehmens Evocative Design, wie <a href="https://utopia.de/ratgeber/pilze-statt-styropor-nachhaltige-verpackungen_247822/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Utopia</a> berichtet. Diese bestehen aus Pilzfasern – Myzel, um genau zu sein – und Hanf.&nbsp;</p>



<p>Das Besondere an der Verpackung: Sie ist vollständig kompostierbar und zersetzt sich innerhalb von Wochen im eigenen Garten, wo sie zum Beispiel auch als Blumenerde herhalten kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Richtig entsorgen: Verpackungs-Styropor darf nur sauber in die Gelbe Tonne, Dämmstoff-Styropor muss separat entsorgt werden.</li>



<li>Verunreinigtes Styropor gehört in den Restmüll – nicht ins Recycling.</li>



<li>Falsch entsorgtes Styropor stört nicht nur den Recyclingablauf, sondern belastet auch die Umwelt, Tiere und Gesundheit.</li>
</ul>



<p>Bild: © DALL-E</p>
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		<title>Wohnung verzweifelt gesucht? – Wie Ihnen KI jetzt den entscheidenden Vorteil verschafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 09:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[In deutschen Großstädten fehlen über 700.000 Mietwohnungen. Künstliche Intelligenz soll Wohnungssuchenden nun schnellere Chancen auf dem Markt verschaffen.]]></description>
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<p>Der Mietmarkt ist ein hartes Pflaster. Besonders in Berlin, Hamburg und München spitzt sich die Lage weiter zu. Laut einer aktuellen <a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/startseite/topmeldungen/wohnungsbedarfsprognose.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prognose</a> des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fehlen allein in den sieben größten Städten über 700.000 bezahlbare Mietwohnungen. Wer da eine neue Wohnung sucht, braucht nicht nur jede Menge Glück – man muss auch richtig schnell sein. In vielen Fällen bleiben Interessenten kaum Minuten, um auf neue Angebote zu reagieren. Genau hier setzt das Berliner Startup <a href="https://keymatch.ai/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">keymatch.ai</a> an. Es will Wohnungssuchenden mithilfe von KI einen wichtigen Zeitvorteil verschaffen und die Wohnungssuche damit ein Stück fairer machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnungssuche mit KI: Angebote schneller finden als andere</h2>



<p>&#8222;Wenn ein gutes Mietangebot online geht, sind oft innerhalb von Minuten die ersten Anfragen draußen&#8220;, sagt David Gramzow, Gründer von keymatch.ai. Die Plattform scannt nach eigenen Angaben rund 1,5 Millionen Inserate aus mehr als 2.000 Quellen. Dazu gehören große Immobilienportale, Maklerwebsites, Hausverwaltungen und auch lokale Zeitungen.</p>



<p>Die Künstliche Intelligenz erkennt dabei automatisch doppelte Einträge und filtert sie heraus. Außerdem bewertet sie die Relevanz jedes Angebots. So landen nur die besten Treffer in der Ergebnisliste der Wohnungssuchenden.</p>



<p>„Die meisten Wohnungssuchenden bekommen gute Angebote gar nicht mehr zu Gesicht, weil sie längst weg sind, bevor sie überhaupt gefunden werden“, erklärt Gramzow weiter. Seine Plattform will genau diesen Nachteil ausgleichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliche Suchkriterien verbessern die Chancen</h2>



<p>Die Nutzer von keymatch.ai können genaue Wünsche angeben: etwa das maximale Budget, die bevorzugte Lage oder ob Haustiere erlaubt sein sollen. Auch der tägliche Arbeitsweg kann berücksichtigt werden. Die KI gleicht diese Kriterien ständig mit neuen Angeboten ab und schlägt passende Wohnungen sofort vor.</p>



<p>Besonders praktisch: Bei hohen Mietbudgets ab 2.000 Euro pro Monat bietet die Plattform auch Kaufoptionen an. Dazu zeigt sie direkt mögliche Finanzierungsmöglichkeiten an. Wohnungssuchende bleiben so flexibel und verpassen keine alternative Lösung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnraumbedarf bleibt extrem hoch</h2>



<p>Die aktuelle Studie des BBSR zeigt, dass Deutschland bis 2030 jedes Jahr etwa 320.000 neue Wohnungen benötigt, um den Bedarf zu decken. Verantwortlich dafür sind drei Faktoren: Immer mehr Menschen leben allein oder in kleinen Haushalten, viele alte Gebäude müssen ersetzt werden, und in den vergangenen Jahren wurde bereits <a href="https://smartup-news.de/finanzen/die-wohnungsnot-waechst-doch-staedte-bauen-lieber-hotels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zu wenig gebaut</a>. Besonders die Großstädte trifft es hart: Berlin, München und Hamburg brauchen zusammen jährlich rund 60.000 neue Wohnungen.</p>



<p>Aktuell hinkt der <a href="https://smartup-news.de/finanzen/wohnungsbau-krise-hohe-zinsen-und-baukosten-stoppen-projekte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wohnungsbau</a> hinterher. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland nur 294.400 Wohnungen fertiggestellt – deutlich weniger als nötig. Laut dem BBSR drohen vor allem in Ballungsräumen weitere Mietsteigerungen, wenn nicht schnell gegengesteuert wird. Die Experten empfehlen daher vor allem den Bau von Mehrfamilienhäusern. So könnten Flächen effizient genutzt und mehr Menschen bezahlbaren Wohnraum finden. Gleichzeitig sei wichtig, in schrumpfenden Regionen auf Umbau statt Neubau zu setzen, um Leerstand zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachleute sehen großes Potenzial für den Mietmarkt</h2>



<p>Im Immobilienmarkt nutzen Kaufinteressenten schon seit Jahren moderne Technologien: virtuelle Besichtigungen, personalisierte Angebote oder dynamische Updates sind Standard. Immobilienökonomin Prof. Dr. Claudia Langer von der Hochschule Regensburg unterstützt den Einsatz neuer Technologien. Sie sagt: „Gerade in angespannten Märkten wie Berlin, <a href="https://smartup-news.de/finanzen/attraktive-alternativen-zu-muenchen-diese-staedte-lohnen-sich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">München</a> oder Köln brauchen wir neue Wege. Wenn smarte Systeme helfen können, das Matching zwischen Angebot und Nachfrage zu verbessern, ist das ein echter Hebel.“ </p>



<p>Damit bestätigt sie die Grundidee von keymatch.ai: Nicht die bloße Masse an Wohnungsanzeigen zählt, sondern die schnelle und passende Zuordnung zu den Bedürfnissen der Wohnungssuchenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI-gestützte Wohnungssuche könnte Standard werden</strong></h2>



<p>„Wir wollen nicht nur alle Angebote finden – sondern genau die richtigen“, bringt David Gramzow das Ziel von keymatch.ai auf den Punkt. Die Plattform kombiniert also Schnelligkeit mit Präzision. Wer genau weiß, was er sucht, spart Zeit und Energie und kann besser auf neue Chancen reagieren.</p>



<p>Ob sich diese Art der intelligenten Wohnungssuche am Markt durchsetzt, wird sich zeigen. Klar ist aber: In einem immer härter umkämpften Mietmarkt kann moderne Technik vielen Menschen einen entscheidenden Vorteil verschaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>In deutschen Großstädten fehlen laut dem BBSR mehr als 700.000 bezahlbare Mietwohnungen, besonders in Berlin, München und Hamburg ist der Markt extrem angespannt.</li>



<li>Das Berliner Startup keymatch.ai nutzt Künstliche Intelligenz, um passende Wohnungsangebote schneller zu finden und Wohnungssuchenden damit einen entscheidenden Zeitvorteil zu verschaffen.</li>



<li>Experten empfehlen dringend den Bau von mehr Mehrfamilienhäusern, da die aktuelle Bautätigkeit den wachsenden Bedarf bei weitem nicht decken kann.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens: </strong>Auch bei der Sanierung von Wohnungen soll KI bald für mehr Fairness sorgen und dabei Streit um die Kosten entschärfen. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/finanzen/neue-ki-macht-sanierung-von-wohnungen-fairer-und-guenstiger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © keymatch.ai via Shutterstock</p>
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					<![CDATA[KI bringt Bewegung in den festgefahrenen Mietmarkt - Berliner Startup will Wohnungssuche revolutionieren]]>
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		<title>Spargel feiert sein Comeback – So erobert das Frühlingsgemüse die Küche mit neuen Rezepten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malena Enders]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder Spargelzeit: Neue Rezepte bringen frischen Schwung in die Küche. ]]></description>
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<p>Wenn im Frühling endlich wieder Spargelzeit ist, greifen viele in Deutschland begeistert zu. Besonders in Süddeutschland gehört das edle Gemüse in dieser Jahreszeit fast schon zum Pflichtprogramm. Doch wie erkennt man frischen Spargel und was sind die beliebtesten Rezepte? Der Online-Supermarkt <a href="https://www.knuspr.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Knuspr</a> hat gemeinsam mit seinem Expertenteam für Obst und Gemüse einen genauen Blick auf all diese Fragen geworfen. Herausgekommen sind spannende Erkenntnisse und praktische Tipps, die das Spargel-Erlebnis 2025 noch besser machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">München kauft am meisten – Berlin hält sich zurück</h2>



<p>In München ist die Liebe zum Spargel besonders groß: Im Frühjahr 2024 landete er in etwa jedem fünften Warenkorb, berichtet Knuspr. Damit liegt die bayerische Landeshauptstadt deutlich vor dem Rhein-Main-Gebiet, wo rund 15 Prozent der Bestellungen das Frühlingsgemüse enthielten. In Berlin war der Spargelanteil deutlich geringer – nur 11 Prozent der Bestellungen beinhalteten das <a href="https://smartup-news.de/service/obst-und-gemuese-richtig-lagern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gemüse</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grüner Spargel liegt im Trend</h2>



<p>Doch es geht nicht nur um Mengen, sondern auch um Sorten. Während Berlin und Frankfurt am klassischen weißen Spargel festhalten, zeigt sich in München ein klarer Trend zum grünen Spargel. Der wächst über der Erde, schmeckt kräftiger und ist robuster. Zudem lässt er sich ohne Schälen zubereiten – ideal für schnelle Frühlingsgerichte. Grüner Spargel passt demnach perfekt in die moderne Küche – leicht, frisch und unkompliziert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So erkennt man frischen Spargel</h2>



<p>Wer Spargel kauft, achtet auf Frische – doch woran erkennt man diese? „Frische Stangen quietschen leicht, wenn man sie aneinander reibt. Die Enden dürfen nicht holzig sein“, sagt Carlos Steidl, Chefeinkäufer für Obst und Gemüse bei Knuspr. Beim weißen Spargel helfe zudem der Fingernagel-Test: „Lässt sich die Schale leicht einritzen, ist er frisch.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig lagern – und länger genießen</h2>



<p>Bei der Lagerung kommt es auf die Sorte an. Weißer Spargel sollte in ein feuchtes Tuch gewickelt und luftig gelagert werden. Das verhindert Austrocknen. Grüner Spargel bleibt besonders lange frisch, wenn er in einem Glas mit Wasser steht – bedeckt mit einem feuchten Tuch. Im <a href="https://smartup-news.de/service/brot-im-kuehlschrank-sinnvoll-oder-fehler-experten-klaeren-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kühlschrank</a> hält er sich so etwa vier Tage. Wer Spargel länger aufbewahren möchte, kann ihn roh einfrieren. Weißer Spargel wird vorher geschält, grüner reicht mit abgeschnittenen Enden. Luftdicht verpackt bleibt er im Gefrierfach mehrere Monate haltbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Ideen für den Frühlingsklassiker</h2>



<p>Klassiker wie <a href="https://smartup-news.de/wissen/uebler-uringeruch-nach-verzehr-von-spargel-was-gene-damit-zu-tun-haben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spargel</a> mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln gehören für viele weiterhin auf den Teller. Doch 2025 darf es auch mutiger werden – mit kreativen Rezepten, die frischen Wind in die Spargelküche bringen.</p>



<p>Wie wäre es zum Beispiel mit&nbsp;Spargel-Tacos? Grüner Spargel wird kurz angebraten, in Maistortillas gefüllt und mit einer&nbsp;Limettencrema und Avocado&nbsp;serviert – ideal für warme Frühlingstage. Wer es asiatisch mag, kann zu&nbsp;gegrilltem Spargel mit Miso-Glasur&nbsp;greifen. Etwas gerösteter Sesam darüber, fertig ist ein überraschend intensives Geschmackserlebnis.</p>



<p>Auch Pasta-Fans kommen auf ihre Kosten: Für ein&nbsp;Spargelpesto&nbsp;einfach blanchierten Spargel mit gerösteten Nüssen, Parmesan, Knoblauch und Öl pürieren – perfekt zu Spaghetti oder Tagliatelle. Und für den Snack zwischendurch empfiehlt sich ein&nbsp;Hüttenkäse-Bagel, belegt mit grünem Spargel, etwas Zitrone und kräftigen Gewürzen.</p>



<p>Diese Rezepte zeigen: Spargel ist mehr als nur Beilage – er kann Hauptdarsteller sein. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grüner Spargel wird immer beliebter, vor allem in München – er ist schnell zubereitet, kräftig im Geschmack und passt perfekt in eine moderne, unkomplizierte Küche.</li>



<li>Frischer Spargel lässt sich leicht erkennen: Die Stangen quietschen beim Aneinanderreiben, und die Enden dürfen nicht holzig sein – mit der richtigen Lagerung bleibt er mehrere Tage frisch.</li>



<li>Neue Spargelrezepte wie Tacos mit Limettencrema, gegrillte Stangen mit Miso-Glasur oder cremiges Spargelpesto zeigen, wie vielseitig das Frühlingsgemüse heute verwendet werden kann.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens:</strong> Die Frühlingszeit bringt jetzt noch mehr frischen Schwung in die Supermarktregale. Diese fünf Lebensmittel gehören nun zu den Favoriten im Einkaufswagen. Mehr dazu in unserem<a href="https://smartup-news.de/service/obst-und-gemuese-welche-fuenf-lebensmittel-jetzt-saison-haben-und-wie-man-ihre-frische-erkennt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://unsplash.com/de/fotos/braunes-schneidebrett-1xGKxpCoM5s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unsplash</a></p>
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