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	<title>Spiel Archive - SMART UP NEWS</title>
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	<title>Spiel Archive - SMART UP NEWS</title>
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		<title>„Ball-Junkies“ auf vier Pfoten – Forscher entdecken Anzeichen von Spielsucht bei Hunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 05:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Hunde verlieren beim Spielen jedes Maß – ihr Ball wird zur Obsession. Eine neue Studie zeigt, wie nah Spielfreude und Spielsucht beieinander liegen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Ball fliegt, und plötzlich ist alles andere vergessen – viele Hundebesitzer kennen diese Szene. Für viele Halter wirkt es wie harmlose Spielfreude, für manche Hunde kann es jedoch in Spielsucht übergehen und zwanghafte Züge annehmen. Forscher sprechen inzwischen von suchtähnlichem Verhalten. Eine neue <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-025-18636-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie </a>aus Wien und Bern zeigt, dass bestimmte Rassen besonders anfällig sind – und dass das Phänomen erstaunliche Parallelen zum Menschen hat.</p>



<p>Schon lange bezeichnen Hundebesitzer besonders spielverrückte Tiere als „Ball-Junkies“. Gemeint sind Hunde, die ohne Ball, Plüschtier oder Zerrspielzeug kaum Ruhe finden, die winseln, wenn ihr Lieblingsobjekt verschwindet, und die selbst bei Erschöpfung weiterspielen. Dieses Alltagsbild hat nun erstmals eine wissenschaftliche Grundlage. Ein Team um die Verhaltensbiologin <a href="https://www.hundeseminare.info/stefanie-riemer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stefanie Riemer</a> von der Vetmeduni Wien und Tierärztin <a href="https://www.tierschutz.vetsuisse.unibe.ch/about_us/personnel/mazzini_alja/index_eng.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alja Mazzini</a> von der Universität Bern untersuchte in kontrollierten Experimenten, wie weit die Spielfreude gehen kann – und wo sie in Besessenheit umschlägt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeder dritte getestete Hund zeigt Anzeichen von Spielsucht</h2>



<p>Für die Untersuchung rekrutierten die Forscher 126 Hunde, von denen 105 in die Auswertung einflossen. Die Tiere waren zwischen einem und zehn Jahren alt, im Schnitt rund fünf Jahre. Das Ergebnis überraschte selbst erfahrene Hundetrainer: 33 Tiere – also etwa ein Drittel der getesteten Hunde – zeigten deutliche Anzeichen suchtähnlichen Verhaltens.</p>



<p>Die Forscher entwickelten dafür ein Punktesystem, den sogenannten Addictive-like Behaviour Test (AB-Test). Wer mehr als 44 Punkte erreichte, galt als besonders spielgetrieben. Diese Hunde starrten ihr Spielzeug minutenlang an, ignorierten Futter, wenn der Ball unerreichbar war, und versuchten hartnäckig, ihn zurückzubekommen. Riemer fasst es so zusammen: „Wenn der Hund nicht damit klarkommt, dass das Spielzeug weg ist, kann das suchtähnlich sein.“</p>



<p>Vor allem Terrier, Border Collies und Schäferhunde schnitten in der Studie überdurchschnittlich häufig als „High-AB“-Tiere ab – Rassen, die traditionell auf Ausdauer, Konzentration und Beutefixierung gezüchtet werden.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mazzini et al." width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/6hDndTOibQs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Ein Belgischer Schäferhund kämpft sich mit voller Kraft durch einen verschlossenen Plastikkorb – nur um sein Lieblingsspielzeug zurückzuholen. © Mazzini et al. via <a href="https://youtu.be/6hDndTOibQs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Spieltrieb oder Spielsucht – wo liegt die Grenze?</strong></h2>



<p>Nicht jede übersteigerte Begeisterung ist gleich krankhaft. Die Forscher weisen darauf hin, dass intensives Spiel für viele Hunde normal und sogar gesund ist. Erst wenn das Verhalten den Alltag stört – etwa weil der Hund auf kein anderes Signal mehr reagiert oder dauerhaft unter Spannung steht – kann es problematisch werden.</p>



<p>Um das genauer zu prüfen, kombinierten die Wissenschaftler Beobachtungen im Labor mit einer groß angelegten Befragung von Hundehaltern. Mehr als 1500 Fragebögen flossen in die Auswertung ein. Viele Halter beschrieben, dass ihre Hunde weiterspielen, obwohl sie müde, überhitzt oder verletzt sind. Eine häufige Aussage lautete: <em>„Mein Hund spielt weiter mit dem Ball, auch wenn es negative Folgen hat.“</em></p>



<p>Besonders aussagekräftig waren vier Kriterien, die auch in der Suchtforschung beim Menschen verwendet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Starkes Verlangen:</strong> Der Hund will sein Spielzeug unbedingt wiederhaben – alles andere verliert an Bedeutung.</li>



<li><strong>Fixierung:</strong> Das Spielzeug steht im Mittelpunkt, selbst Futter oder Ansprache sind egal.</li>



<li><strong>Kein Stopp:</strong> Der Hund spielt weiter, auch wenn er müde ist oder aufhören sollte.</li>



<li><strong>Stimmungsregler:</strong> Spielen dient dazu, <a href="https://smartup-news.de/wissen/virtuelle-hundetherapie-senkt-stress-spuerbar-in-nur-5-minuten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stress </a>abzubauen oder Langeweile zu vertreiben.</li>
</ul>



<p>Nur die ersten drei Kriterien erfüllten die auffälligen <a href="https://smartup-news.de/wissen/hunde-riechen-angst-aber-reagieren-voellig-anders-als-gedacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hunde </a>deutlich. „Stimmungsänderungen“ spielten dagegen kaum eine Rolle – ein Hinweis, dass nicht Freude, sondern Zwang die Haupttriebkraft sein könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum gerade manche Hunde besonders anfällig sind</h2>



<p>Die Forscher vermuten, dass Zucht und Training entscheidenden Einfluss haben. Viele Arbeitslinien – etwa bei Malinois oder Border Collies – werden seit Generationen auf hohe Reizempfindlichkeit und Ausdauer selektiert. Dieses genetische Erbe fördert die Motivation, aber auch die Neigung zu Übererregung. In der Studie tauchten genau diese Rassen überdurchschnittlich häufig in der Hochrisikogruppe auf.</p>



<p>Ein Teil des Problems könnte also „hausgemacht“ sein: Hunde, die für Polizei, Rettung oder Sport gezüchtet werden, zeigen extreme Spielfreude, die im Alltag schwer zu bremsen ist. Die Forscher schreiben: „Einige Hunde verlieren das Interesse an Futter oder sozialer Interaktion, solange das Spielzeug unerreichbar bleibt.“ Das Verhalten erinnere an „hyperfokussierte“ Zustände, wie man sie auch aus der menschlichen Psychologie kennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Halter daraus lernen können</h2>



<p>Das Forschungsteam warnt jedoch vor vorschnellen Diagnosen. „Obwohl viele Hunde sehr intensiv spielen, sind nur wenige wirklich süchtig“, schreiben die Autoren. Entscheidend sei, ob das Verhalten negative Folgen hat – körperlich oder emotional. Bei manchen „Ball-Junkies“ kann sich durch Dauerbelastung die Gelenkgesundheit verschlechtern, andere geraten bei Spielentzug in Stresszustände.</p>



<p>Halter können gegensteuern, indem sie das Spiel bewusster gestalten. Hilfreich ist es, beim Spielen rechtzeitig Pausen einzulegen, bevor der Hund überdreht. Feste Rituale zum Runterfahren – etwa ein klar erkennbares Spielende – helfen ihm, zur Ruhe zu kommen. Abwechslung schafft Entlastung: Suchspiele, Kauknochen oder gezielte Ruheübungen lenken die Energie in andere Bahnen. Wenn das Verhalten trotz allem zwanghaft bleibt oder der Hund dauerhaft unruhig wirkt, kann Unterstützung durch einen Trainer oder Tierarzt sinnvoll sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Hunde zeigen beim Spielen Anzeichen von Spielsucht: Sie fixieren ihr Spielzeug, ignorieren Futter und können kaum aufhören.</li>



<li>Besonders betroffen sind Arbeitsrassen wie Terrier, Schäferhunde oder Border Collies, deren Zucht auf hohe Ausdauer und Spieltrieb ausgelegt ist.</li>



<li>Regelmäßige Pausen, klare Spielregeln und abwechslungsreiche Beschäftigung helfen, Übererregung und Stress zu vermeiden.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens</strong>: Sprache und Hunde – das passt enger zusammen, als viele denken. Eine neue Studie zeigt, warum unsere Vierbeiner zwar erstaunlich viel verstehen, echte Worte aber niemals formen werden. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/koennen-hunde-eines-tages-sprechen-was-forscher-dazu-sagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/tier-hund-haustier-gras-15228891/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>



<p></p>
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									<media:description type="plain"><![CDATA[ChatGPT:

Forscher entdecken bei einigen Hunden Anzeichen von Spielsucht – besonders bei Arbeitsrassen mit starkem Trieb und großem Spielverlangen.]]></media:description>
													<media:copyright>Muris Bajrica</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>Gaming gegen Vorurteile: Wie ein Videospiel das Verständnis für Depression stärkt</title>
		<link>https://smartup-news.de/gesellschaft/video-game-klaert-ueber-psychische-erkrankungen-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Steiper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Duru]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Videospiel vermittelt Wissen über psychische Erkrankungen und verringert Stigmatisierung – selbst passives Zuschauen zeigte Wirkung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer selbst nie eine Depression erlebt hat, kann oft schwer nachvollziehen, wie tief sie das Leben verändert. Umso wichtiger sind Wege, die eine Verbindung schaffen – jenseits von Zahlen, Diagnosen oder Broschüren. Eine <a href="https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2025.1585571/full" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie </a>der <a href="https://www.uni-koeln.de/forschung/forschungsmeldungen/detail-forschungsmeldung/mit-digitalen-spielen-ueber-psychische-erkrankungen-lernen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Universität zu Köln</a> zeigt nun, wie ein Videospiel über psychische Erkrankungen aufklären kann: Es kann Wissen vermitteln, berühren und sogar Vorurteile abbauen.</p>



<p>Im Zentrum steht das vielfach ausgezeichnete Spiel <a href="https://store.steampowered.com/app/1387900/Duru__About_Mole_Rats_and_Depression/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Duru – About Mole Rats and Depression</a>. Es erzählt die Geschichte eines kleinen Nacktmulls, der im Alltag immer wieder an seinen eigenen dunklen Gedanken scheitert. 117 Teilnehmer sahen sich Spielszenen an und beschrieben anschließend, wie das Gesehene auf sie wirkte. Viele waren überrascht, wie tief ein Spiel sie emotional erreichen konnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Spiele wirken: Mehr Mitgefühl, weniger Abstand</h2>



<p>Traurigkeit, Betroffenheit, Nachdenklichkeit – das waren häufig genannte Reaktionen. Einige gaben an, dass sie durch das Spiel erstmals wirklich verstanden hätten, wie lähmend eine <a href="https://smartup-news.de/arbeitswelt/50-prozent-mehr-fehltage-als-im-vorjahr-depressionen-sorgen-fuer-neues-rekordniveau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depression </a>sein kann. Es fehle nicht an Motivation, sondern oft an der Kraft für kleinste Alltagsschritte.</p>



<p>Die Szenen, in denen die Spielfigur nicht einmal mehr in der Lage war, einfache Aufgaben zu erledigen, hinterließen bei vielen einen bleibenden Eindruck. Nicht, weil es dramatisch inszeniert war, sondern, weil es leise und ehrlich wirkte. „Ich habe mitgefühlt, obwohl es nur ein Spiel war“, schrieb eine Teilnehmerin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spiele, die verändern: Lernen über Emotionen statt Fakten</h2>



<p>Das Forschungsteam erfasste nicht nur die Gefühle, sondern auch die Lerneffekte. Viele erkannten typische Symptome der Erkrankung wieder, verstanden die Rolle des sozialen Umfelds und zeigten großes Interesse, mehr zu erfahren. Die Motivation zu lernen war hoch, gerade bei jenen, die sich vorher wenig mit dem Thema beschäftigt hatten. Die Zahlen sprechen für sich: Das Spiel wirkte nicht nur emotional, sondern förderte auch das Wissen über Depression – ein seltener doppelter Effekt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="960" height="540" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/06/duru_6174897.jpg" alt="Das Spiel „Duru – About Mole Rats and Depression“ wurde 2023 als „Best Game Beyond Entertainment“ ausgezeichnet und gezielt zur Aufklärung über Depression entwickelt. © Steam" class="wp-image-29463" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/06/duru_6174897.jpg 960w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/06/duru_6174897-300x169.jpg 300w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/06/duru_6174897-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Spiel „Duru – About Mole Rats and Depression“ wurde 2023 als „Best Game Beyond Entertainment“ ausgezeichnet und gezielt zur Aufklärung über Depression entwickelt. © <a href="https://store.steampowered.com/app/1387900/Duru__About_Mole_Rats_and_Depression/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Steam</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Stigmatisierung hängt vom Wissen und vom Geschlecht ab</h2>



<p>Doch nicht alle Teilnehmer reagierten gleich. Besonders auffällig: <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/maenner-sterben-deutlich-haeufiger-am-broken-heart-syndrom-als-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Männer</a> zeigten im Schnitt häufiger Vorurteile gegenüber Menschen mit Depression. Gleichzeitig verfügten sie über weniger Wissen und weniger Lernbereitschaft zum Thema.</p>



<p>„Männer zeigten ein stärker ausgeprägtes persönliches Stigma als Frauen. Wer weniger über Depression wusste und geringere Lernbereitschaft zeigte, neigte eher zu stigmatisierenden Einstellungen.“, so das Team. Diese Erkenntnis macht deutlich: Aufklärung ist nicht nur eine Frage der Information, sondern auch der Haltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Effekte sogar durch bloßes Zusehen</h2>



<p>Anders als bei vielen Lernangeboten mussten die Probanden nicht selbst spielen. Allein das Zuschauen genügte, um einen Lerneffekt auszulösen. Drei Videosequenzen reichten, um Denkprozesse in Gang zu bringen. 92,3 Prozent der Teilnehmer nutzten den Vollbildmodus, knapp 30 Prozent sahen mit Kopfhörern, das Erlebnis war nah, auch ohne Controller.</p>



<p>Gerade für Menschen, die keinen Zugang zu Fachliteratur haben oder denen <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/tanzen-gegen-stress-studie-zeigt-wie-tanz-koerper-geist-und-psyche-in-wenigen-minuten-staerkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">psychische Gesundheit</a> fremd erscheint, bietet das Spiel einen niederschwelligen Einstieg. Man muss nicht googeln oder in eine Beratungsstelle gehen – man kann einfach zuschauen. Und plötzlich ergibt sich ein anderer Blick auf das Thema.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Spiel für alle, die mehr verstehen wollen</h2>



<p>Die Studie macht deutlich: Gaming ist mehr als Zeitvertreib. Wenn ein Videospiel wie Duru gezielt eingesetzt wird, kann es das Verständnis für psychische Erkrankungen verbessern – vor allem bei Menschen, die selbst nicht betroffen sind, aber Betroffene begleiten: Freunde, Partner, Eltern oder Kollegen.</p>



<p>Für viele, die sich im Alltag mit Unverständnis konfrontiert sehen, ist das ein Hoffnungsschimmer. Denn wenn ein Spiel hilft, weniger zu urteilen und mehr zu verstehen, entsteht ein Raum, in dem Gespräche möglich werden. Und genau dort beginnt oft der erste Schritt zu echter Unterstützung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kurz zusammengefasst:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Digitale Spiele wie Duru können helfen, Depression besser zu verstehen und Empathie für Betroffene zu fördern, auch ohne selbst zu spielen.</li>



<li>Eine Studie der Universität zu Köln zeigt, dass emotionale Reaktionen und Lerneffekte besonders bei Menschen mit wenig Vorwissen auftreten.</li>



<li>Persönliche Stigmata waren bei Männern stärker ausgeprägt und standen in Zusammenhang mit geringerer Lernmotivation und weniger Wissen über Depression.</li>
</ul>



<p><strong>Übrigens</strong>: Eine Langzeitstudie aus Stockholm zeigt: Wer abends zu lange vor dem Bildschirm sitzt, riskiert Schlafprobleme und depressive Symptome – vor allem Mädchen sind betroffen. Mehr dazu in unserem <a href="https://smartup-news.de/gesundheit/hohe-bildschirmzeit-erhoeht-das-risiko-einer-depression/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel</a>.</p>



<p>Bild: © <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/madchen-spielen-spiel-zocken-7862413/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pexels</a></p>
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		<title>Geheimnis gelüftet: Drohnen filmen erstmals, wie Narwale ihre Stoßzähne wirklich nutzen</title>
		<link>https://smartup-news.de/wissen/drohnen-filmen-wie-narwale-ihre-stosszaehne-wirklich-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Forscher filmen, wie Narwale ihre Stoßzähne nutzen – zur Jagd, zur Erkundung und zum Spielen. Drohnen fangen faszinierende Details ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Narwal, oft als „Einhorn der Meere“ bezeichnet, gibt Forschern seit langem Rätsel auf. Sein langer, spiralförmiger Stoßzahn, eigentlich ein verlängerter Zahn, wurde lange als Statussymbol im Tierreich betrachtet. Doch jetzt beweist eine neue Studie der <a href="https://www.fau.edu/newsdesk/articles/drones-unicorn-of-the-sea" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Florida Atlantic University</a>: Arktische Narwale nutzen ihre Stoßzähne für weit mehr als nur zur Schaustellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drohnen lüften Geheimni</strong>s: Narwale nutzen ihre Stoßzähne gezielt – mehr als nur Schmuck</h2>



<p>Bisher konnte kaum jemand beobachten, wie Narwale ihre Stoßzähne tatsächlich verwenden. Die Tiere leben verborgen in den eisigen Gewässern der Arktis, tauchen tief und meiden Boote. Jetzt haben Forscher mithilfe von Drohnen erstmals genau dokumentiert, wie Narwale ihre Stoßzähne einsetzen – und die Ergebnisse überraschen selbst Experten.</p>



<p>Die Kameraaufnahmen enthüllen: Narwale nutzen ihre Stoßzähne gezielt zur Jagd, zum Erkunden ihrer Umgebung und sogar zum Spielen.</p>



<p>In der <a href="https://www.frontiersin.org/journals/marine-science/articles/10.3389/fmars.2025.1518605/full" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie</a> beobachteten die Wissenschaftler 17 verschiedene Verhaltensweisen der Tiere. Besonders eindrucksvoll: Die Narwale setzten ihre Stoßzähne ein, um arktische Saiblinge (Salvelinus alpinus) zu betäuben. Mit gezielten Stößen versetzten sie den Fischen einen Schlag, der sie kurzzeitig bewegungsunfähig machte – ein Verhalten, das zuvor nie dokumentiert wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Narwale lenken ihre Beute</h2>



<p>Neben der Jagd zeigten die Drohnenbilder noch ein weiteres Verhalten: Manche Narwale schienen ihre Stoßzähne zu nutzen, um Fische zu dirigieren. Sie stupsten die Beute sanft an, lenkten sie in eine Richtung, hielten sie in Bewegung. Ein Verhalten, das an das Treiben von Fischschwärmen erinnert.</p>



<p>Forscher sahen auch, wie mehrere Tiere sich <a href="https://smartup-news.de/wissen/warum-fische-zu-zuechten-weniger-nachhaltig-ist-als-sie-in-der-wildnis-zu-fangen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fische</a> gegenseitig streitig machten, indem sie versuchten, sich den besten Fang zu sichern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="700" height="652" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/03/Low-Res_narwhal-3.jpg" alt="" class="wp-image-22098" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/03/Low-Res_narwhal-3.jpg 700w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2025/03/Low-Res_narwhal-3-300x279.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption">Narwale nutzen ihre Stoßzähne in freier Wildbahn. <em>©</em> O’Corry-Crowe, FAU/Watt, DFO</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Überraschende Begegnungen mit Möwen</h2>



<p>Ein ungewöhnliches Detail der Aufnahmen: Während Narwale jagten, lauerten Eismöwen über der Wasseroberfläche. Sobald die Wale ihre Beute betäubt hatten, stürzten sich die Vögel herab und entrissen ihnen die Fische direkt vor der Schnauze.</p>



<p><a href="https://www.fau.edu/hboi/research/marine-ecosystem-conservation/web/web-team/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Greg O&#8217;Corry-Crowe</a>, der die Studie leitete, beschreibt das Phänomen so: „Unsere Aufnahmen zeigen erstmals, dass Narwale in ein komplexes Wechselspiel mit ihrer Umwelt verwickelt sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Spielen, Erkunden, Lernen – mehr als nur Überleben</strong></h2>



<p>Eine der überraschendsten Erkenntnisse der Studie ist, dass Narwale scheinbar aus Neugier mit ihren Stoßzähnen spielen. Sie manipulierten Objekte, berührten sich gegenseitig und schienen in einigen Situationen regelrecht zu experimentieren.</p>



<p>„Ich studiere Narwale seit über einem Jahrzehnt und habe ihre Stoßzähne immer bewundert“, sagt Mitautorin <a href="https://www.researchgate.net/profile/Cortney-Watt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cortney Watt</a>. „Sie bei der Nahrungssuche und beim Spielen zu beobachten, ist bemerkenswert.“</p>



<p>Diese Beobachtung könnte weitreichende Folgen haben: Forscher vermuten nun, dass Narwale ein ausgeprägtes <a href="https://smartup-news.de/wissen/diese-affen-erkennen-wenn-menschen-etwas-nicht-wissen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">soziales Lernverhalten</a> besitzen. Ihre Stoßzähne dienen möglicherweise nicht nur als Werkzeug, sondern auch als <a href="https://smartup-news.de/wissen/tierkommunikation-koennen-wir-bald-mit-tieren-sprechen-ki-koennte-entscheidende-rolle-spielen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kommunikationsmittel</a> untereinander.</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Research Video of the &#039;Unicorns of the Sea&#039;" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/2iyGa30QpDE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Ein seltener Blick auf die „Einhörner des Meeres“ – Forscher filmen erstmals ihr verborgenes Verhalten. <em>©</em> Florida Atlantic University via <a href="https://youtu.be/2iyGa30QpDE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drohnen liefern einzigartige Einblicke in das Verhalten der Tiere</strong></h2>



<p>Der Durchbruch dieser Forschung wäre ohne moderne Technologie nicht möglich gewesen. Der Einsatz von Drohnen ermöglichte es, die Narwale aus der Luft zu filmen – ohne sie zu stören.</p>



<p>„Drohnen geben uns eine völlig neue Perspektive“, so O&#8217;Corry-Crowe. „Wir sehen Verhaltensweisen, die uns vorher verborgen blieben.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Narwale nutzen ihre Stoßzähne nicht nur zur Schaustellung, sondern gezielt zur Jagd, zur Erkundung ihrer Umgebung und zum Spielen.</li>



<li>Drohnenaufnahmen zeigen erstmals, dass sie Fische mit präzisen Stößen betäuben, ihre Beute lenken und sogar spielerische Interaktionen mit Objekten und Artgenossen haben.</li>



<li>Die Studie liefert neue Erkenntnisse über das Sozialverhalten der Tiere und offenbart überraschende Wechselwirkungen mit anderen Meeresbewohnern, darunter Fische und Eismöwen.</li>
</ul>



<p>Bild: <em>©</em> O’Corry-Crowe, FAU/Watt, DFO</p>
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									<media:description type="plain"><![CDATA[Der Narwal mit seinem markanten, spiralförmigen Stoßzahn gehört zu den rätselhaftesten Tieren der Arktis. Sein tatsächlicher Einsatz blieb lange verborgen. © O’Corry-Crowe, FAU/Watt, DFO]]></media:description>
													<media:copyright>Muris Bajrica</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>So hilft Minecraft Kindern beim Lernen: Experten erklären die versteckten Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kreatives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Minecraft]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Videospielklassiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Minecraft lernen Kinder Teamarbeit, Problemlösung und digitales Denken. Experten erklären, wie das Spiel verborgene Lernchancen bietet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Minecraft fasziniert mehr als 141 Millionen Spieler weltweit – und viele davon sind Kinder. Doch das populäre Videospiel ist weit mehr als nur Zeitvertreib. Eine aktuelle Studie der <a href="https://www.unisa.edu.au/media-centre/Releases/2025/minecraft-a-gamechanger-for-childrens-learning/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University of South Australia</a> zeigt, wie Minecraft soziale Interaktion, logisches Denken und kreatives Problemlösen fördert.</p>



<p>Die Untersuchung, veröffentlicht im Buch &#8222;<a href="https://www.cambridge.org/core/books/childrens-online-language-and-interaction/6D798F3ADE6E989565A887F3AC913B44" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Children’s Online Learning and Interaction</a>&#8222;, macht deutlich: Kinder, die Minecraft gemeinsam spielen, entwickeln Teamgeist, verbessern ihre Kommunikationsfähigkeiten und lernen, komplexe Probleme zu lösen. Dabei wird nicht nur technisches Verständnis geschärft, sondern auch das kreative Denken angeregt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam spielen, gemeinsam wachsen</strong></h2>



<p>&#8222;Von dem, was wir bei den Interaktionen von Kindern in Minecraft sehen, ist es weit mehr als nur ein digitales Freizeitvergnügen; es ist ein virtueller Spielplatz, auf dem Kinder Problemlösungsfähigkeiten, Zusammenarbeit und Sprachfähigkeiten entwickeln&#8220;, erklärt <a href="https://people.unisa.edu.au/enza.tudini" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dr. Vincenza Tudini</a> von der University of South Australia.</p>



<p>Das Spielprinzip unterscheidet sich grundlegend von klassischen <a href="https://smartup-news.de/arbeitswelt/gaming-influencer-kann-man-davon-leben-sein-hobby-videospiele-zum-beruf-zu-machen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Videospielen</a>, die oft auf Wettbewerb setzen. Minecraft gibt seinen Spielern keine festen Ziele vor – sie entscheiden selbst, was sie erschaffen oder erforschen wollen. Dabei zeigt sich: Wer im Team baut und Herausforderungen gemeinsam meistert, trainiert soziale Fähigkeiten wie <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/geduld-lernen-kinder-nicht-den-smartphones-ausliefern-lieber-langeweile-ertragen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geduld</a>, Rücksichtnahme und strategisches Denken. Gerade erfahrene Spieler übernehmen oft eine Mentorrolle für Neulinge und vermitteln ihr Wissen spielerisch weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder profitieren von Minecraft – <strong>Kreativität trifft digitales Lernen</strong></h2>



<p>Doch Minecraft schult nicht nur soziale Kompetenzen. Es bringt Kindern auch grundlegende Programmierfähigkeiten näher. Wer mit sogenannten &#8222;Redstone-Schaltungen&#8220; experimentiert, lernt spielerisch die Logik hinter elektrischen Schaltkreisen kennen. Wer Gebäude und Landschaften entwirft, trainiert räumliches Denken.</p>



<p>Die Zahlen sprechen für sich: Auf YouTube existieren über 42 Millionen Minecraft-Videos, und ein Drittel aller Spieler hat das Spiel durch Online-Videos kennengelernt. Diese Inhalte sind mehr als Unterhaltung – sie ermöglichen Kindern, voneinander zu lernen und ihre digitalen Kompetenzen auszubauen. Wer Tutorials schaut, verbessert seine <a href="https://smartup-news.de/news/wie-sich-eu-buerger-fuer-den-ernstfall-vorbereiten-sollen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medienkompetenz</a> und erweitert seinen Wortschatz, indem er sich mit englischsprachigen Inhalten auseinandersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Minecraft in der Schule: Lernen mit Spaß</strong></h2>



<p>Lehrer setzen Minecraft zunehmend als Unterrichtswerkzeug ein. Die <a href="https://education.minecraft.net/en-us" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Minecraft Education Edition</a> bietet speziell angepasste Lernwelten für Fächer wie Mathematik, Coding und Umweltwissenschaften. Hier bauen Schüler beispielsweise nachhaltige Städte, programmieren Roboter oder erkunden die Geschichte durch virtuelle Nachbildungen. Durch das spielerische Lernen bleiben sie motiviert und setzen sich intensiver mit den Inhalten auseinander.</p>



<p>Doch trotz der vielen Vorteile birgt das Online-Spielen auch Risiken. &#8222;Alle Online-Räume haben Sicherheitsrisiken. Während Minecraft positive soziale Interaktionen fördert, können öffentliche Server Kinder Cybermobbing oder unbekannten Spielern aussetzen&#8220;, warnt Tudini. Eltern und Lehrer sollten deshalb aufmerksam bleiben und klare Regeln für die Online-Nutzung aufstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So spielen Kinder sicher Minecraft</strong></h2>



<p>Die University of South Australia empfiehlt einige einfache Maßnahmen für sicheres Spielen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kinder sollten bevorzugt mit Freunden oder Geschwistern spielen, um soziale Fähigkeiten zu stärken.</li>



<li>Eltern können familienfreundliche oder private Server nutzen, um Risiken zu minimieren.</li>



<li>YouTube-Inhalte sollten überwacht werden, um sicherzustellen, dass die Videos altersgerecht sind.</li>



<li>Online-Sicherheitsregeln sind essenziell: Kinder sollten lernen, keine persönlichen Informationen preiszugeben.</li>
</ul>



<p>Minecraft bietet ein riesiges Potenzial für das Lernen von Kindern – ob beim Bauen, Programmieren oder im sozialen Miteinander. Entscheidend ist, dass Eltern und Pädagogen das Spiel sinnvoll begleiten, um die Chancen bestmöglich zu nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz zusammengefasst:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Minecraft fördert bei Kindern spielerisch wichtige Fähigkeiten wie Teamarbeit, Problemlösung, Kreativität und digitales Denken, zeigt eine Studie der University of South Australia.</li>



<li>Wenn Kinder Minecraft gemeinsam spielen, lernen sie soziale Kompetenzen, verbessern ihre Sprache und entwickeln logisches sowie räumliches Denken.</li>



<li>Eltern und Lehrer sollten die Nutzung begleiten, sichere Server wählen und Online-Sicherheitsregeln vermitteln, um Minecraft als sinnvolles Lernwerkzeug zu nutzen.</li>
</ul>



<p>Bild: © <a href="https://unsplash.com/de/fotos/person-die-nintendo-game-boy-spielt-JFsh2rw4oeA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unsplash</a></p>
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									<media:description type="plain"><![CDATA[Minecraft: Mehr als ein Spiel – wie Kinder dabei lernen, kreativ werden und soziale Fähigkeiten stärken. © Unsplash]]></media:description>
													<media:copyright>Anne Bajrica</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>Lachen kehrt in die Schulen zurück &#8211; Jonathan Haidt könnte den Kampf gegen Smartphones gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Bajrica]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Handyverbot]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonathan Haidts Kampf gegen Smartphones in Schulen zeigt Wirkung: Handyverbote bringen Lachen, bessere Leistungen und neue Lernfreude zurück.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Problem war lange offensichtlich: Überforderte Lehrer, Schüler, die dem Unterricht nicht folgten, und ein permanentes Gefühl der Machtlosigkeit. Smartphones in Schulen sorgten für sinkende Leistungen und steigende psychische Belastungen bei Jugendlichen. Doch ein radikaler Kurswechsel bringt neue Hoffnung. Im Mittelpunkt: Jonathan Haidt und sein Bestseller &#8222;Generation Angst&#8220;.</strong></p>



<p>Vor wenigen Jahren hätte Suzanna Kruger, Biologielehrerin in Oregon, noch nicht geglaubt, wie sehr ein Handyverbot ihren Alltag verändern würde. &#8222;Meine Schüler haben mich nur angestarrt, als wäre ich die Lehrerin aus Charlie Brown – &#8218;wah, wah, wah&#8216;,&#8220; erzählte sie der <a href="https://www.thefp.com/p/jonathan-haidt-school-phone-bans-anxious-generation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Free Press</a>. Viele Schüler schliefen während des Unterrichts, trugen Kopfhörer oder scrollten teilnahmslos durch TikTok. Selbst wenn sie ihre Handys abgeben sollten, weigerten sich die meisten. &#8222;Ich war 55 und dachte, ich halte das keine zehn Jahre mehr durch.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pause für Smartphones  &#8211; <strong>Handyverbot bringt neuen Schwung</strong> in die Schulen</h2>



<p>Seit diesem Herbst ist das anders: Die Seaside High School hat Handys für Mittel- und Oberstufenschüler verboten. Beim Betreten der Schule müssen die Geräte in verschlossene Taschen. Plötzlich war Augenkontakt möglich, Schüler begrüßen ihre Lehrer sogar. &#8222;Sie wirken wieder so jung, so frisch und begeistert&#8220;, bemerkte Kruger. Einige fragten sogar, ob sie länger bleiben könnten, um Experimente zu beenden.</p>



<p>Der Erfolg von Seaside ist kein Einzelfall. Tausende Schulen in den USA haben in den letzten Monaten ähnliche Regeln eingeführt. Allein im Januar 2025 kehren über zwei Millionen Schüler in handyfreie Schulen zurück, da Verbote in Virginia und South Carolina in Kraft treten. Im Februar folgt der Los Angeles Unified School District, der zweitgrößte Schulbezirk der USA.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Buch sorgt für Bewegung</strong></h2>



<p>Der Wandel hat viele Ursachen, wie die Free Press berichtet, doch ein Name fällt immer wieder: Jonathan Haidt. Der Sozialpsychologe der New York University hat sich mit den negativen Auswirkungen von Smartphones auf Jugendliche beschäftigt und im März 2023 sein Buch &#8222;<a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/jonathan-haidt-smartphones-zuechten-generation-angst-heran/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generation Angst</a>&#8220; veröffentlicht. Es avancierte sofort zum Bestseller der New York Times. </p>



<p>Mit prominenten Unterstützern wie Barack Obama, Bill Gates und Sarah Huckabee Sanders erreichte Haidt eine breite Öffentlichkeit. Gates zählte das Buch zu seinen Top-Lektürempfehlungen des Jahres 2024. Sanders schickte Exemplare an alle US-Gouverneure und drängte sie, Handyverbote in Schulen durchzusetzen. Mittlerweile unterstützen mindestens sieben Gouverneure diese Initiative.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutliche Verbesserungen</strong></h2>



<p>Die positiven Effekte sind messbar. An der Seaside High School sank die Durchfallquote laut Free Press nach dem Verbot um 30 Prozent. Die psychische Gesundheit der Schüler scheint sich ebenfalls zu verbessern. Laut einer Umfrage geben 78 Prozent der Eltern ihren Kindern nur aus Notfallgründen ein Smartphone mit in die Schule. Doch Haidt betont: &#8222;Wenn klar ist, dass alle Schulen Handys verbieten, können auch Schulleiter leichter dem sozialen Druck widerstehen.&#8220;</p>



<p>Bereits im Mai 2023 hatte Florida als erster Bundesstaat ein Handyverbot in öffentlichen Schulen eingeführt. Jean Twenge, eine Psychologin und Autorin des Buches &#8222;iGen&#8220;, erklärte: &#8222;Haidts Buch hat die Diskussion weiter in den Vordergrund gerückt und viele Schulleiter dazu inspiriert, strengere Regeln umzusetzen.&#8220;</p>



<p><strong>Weiterlesen zum Thema:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/soziale-medien-und-mentale-gesundheit-eine-komplexe-beziehung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soziale Medien und Teenager: So gefährlich wäre ein Entzug für ihre Gesundheit</a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/gesundheit/psychologe-warnt-globale-psychische-gesundheitskrise-durch-social-media/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psychologe warnt: Globale psychische Gesundheitskrise durch Social Media</a></li>



<li><a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/social-media-panik-uebertreibt-jonathan-haidt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social-Media-Panik: Übertreibt Jonathan Haidt?</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einfache Regeln, große Wirkung</strong></h2>



<p>Haidts Ansatz ist klar strukturiert: keine Smartphones vor der Highschool, kein Zugang zu sozialen Medien vor dem 16. Lebensjahr, keine Handys während der Schulzeit und mehr unbeaufsichtigtes Spielen für Kinder. Mit diesen vier Regeln möchte er eine &#8222;Neuverdrahtung der Kindheit&#8220; erreichen. Sein Einfluss ist nicht nur auf die USA beschränkt, sondern reicht bis nach Europa.</p>



<p>Für viele Lehrer wie Suzanna Kruger hat sich der Alltag seit dem Handyverbot radikal verbessert. &#8222;Die Schüler wirken, als hätten sie ihre Lebensfreude zurückgewonnen,&#8220; sagte sie. &#8222;Jetzt höre ich im Klassenzimmer wieder Lachen – und kein einziges Handy ist in Sicht.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was du dir merken solltest:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jonathan Haidts Initiative gegen Smartphones in Schulen zeigt, wie klare Regeln Schülerleistungen verbessern und psychische Belastungen senken können.</li>



<li>Handyverbote führen zu weniger Ablenkung, mehr Aufmerksamkeit und sichtbarer Lebensfreude bei Schülern &#8211; sogar das Lachen kehrt in die Klassenzimmer zurück.</li>



<li>Schulen profitieren von messbaren Erfolgen wie sinkenden Durchfallquoten und einem harmonischeren Lernumfeld ohne störende Geräte.</li>
</ul>



<p>Bild: © Midjourney</p>
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		<item>
		<title>Gaming für den Planeten: David Hasselhoff kämpft mit PlanetPlay gegen den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malena Enders]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 09:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Hasselhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Make Green Tuesday Moves]]></category>
		<category><![CDATA[MGTM]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[David Hasselhoff kämpft für den Planeten – mit Videospielen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>David Hasselhoff, bekannt aus den Serien &#8222;Knight Rider&#8220; und &#8222;Baywatch&#8220;, unterstützt die Initiative <a href="https://www.planetplay.com/mgtm?utm_source=multi&amp;utm_medium=pr&amp;utm_campaign=mgtm_earthdaay" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Make Green Tuesday Moves (MGTM)</a> von PlanetPlay, um den Klimawandel zu bekämpfen.</strong></p>



<p>Ab dem 2. Juli 2024 führen verschiedene Videospiele speziell kreierte grüne Items mit Hasselhoff ein, die exklusiv für die MGTM-Bewegung erhältlich sind. Die Einnahmen aus dem Verkauf dieser digitalen Inhalte, die neue oder wiederverwendete DLC-Güter wie Charaktere, Skins und Items umfassen, fließen in zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte, erklärt PlanetPlay laut <a href="https://www.streetinsider.com/PRNewswire/David+Hasselhoff+makes+Green+Tuesday+Moves+with+PlanetPlay+to+help+fight+climate+change+with+video+games/23423616.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StreetInsider</a>.</p>



<p>PlanetPlay ist eine gemeinnützige Organisation und die erste Spieleplattform, die sich auf nachhaltige Spielinhalte konzentriert. In ihrem ersten Jahr investierte PlanetPlay über 2,2 Millionen US-Dollar in <a href="https://smartup-news.de/wissen/neue-realitaeten-fuer-kuestenstaedte-schwimmende-siedlungen-als-antwort-auf-den-klimawandel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klimaprojekte</a>. Sie arbeiten ständig an neuen Initiativen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Mit der MGTM-Initiative inspiriert sie Spieler weltweit, durch ihre Lieblingsspiele einen Beitrag zum <a href="https://smartup-news.de/news/erste-e-fuels-fuer-flugzeuge-ein-schritt-in-richtung-co2-neutrales-kerosin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klimaschutz</a> zu leisten. David Hasselhoff ist stolz darauf, der erste &#8222;Star of the Month&#8220; der MGTM-Bewegung gegen den Klimawandel zu sein. Er hofft durch die Unterstützung einer großen Social-Media-Kampagne Spieler weltweit zu motivieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kraft der Spieleindustrie</h2>



<p>Zu den Spielen, die Hasselhoffs grüne DLCs im Rahmen der MGTM-Initiative anbieten, gehören unter anderem &#8222;Avakin Life&#8220; von Lockwood Publishing, &#8222;Subway Surfers&#8220; von SYBO und &#8222;Peridot&#8220; von Niantic. Google unterstützt die Initiative ebenfalls. Sie haben eine spezielle Seite im Google Play Store eingerichtet. Diese bietet eine Übersicht über die Mission, Videos von Hasselhoff und alle teilnehmenden Spiele vom 2. bis 15. Juli in allen englischsprachigen Regionen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life-1024x576.png" alt="" class="wp-image-6252" srcset="https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life-1024x576.png 1024w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life-300x169.png 300w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life-768x432.png 768w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life-1536x864.png 1536w, https://smartup-news.de/wp-content/uploads/2024/07/Avakin-Life.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Avakin Life&#8220; von Lockwood Publishing gehört auch zu der der MGTM-Initiative. Hier mit David-Hasselhoff-Charakter. © MGTM</figcaption></figure>



<p>Diese Spiele haben zusammen über 36 Millionen tägliche Spieler und wurden insgesamt über vier Milliarden Mal gespielt. Spieler können sich an der MGTM-Initiative beteiligen, indem sie einfach weiter die Spiele spielen, die sie lieben, und so zu nachhaltigen Projekten beitragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeitsprojekte weltweit</h2>



<p>Zu den unterstützten Nachhaltigkeitsprojekten zählen das Hongera-Projekt. Dieses Projekt hilft Familien in Kenia durch die Herstellung und Verteilung sauberer Kochherde. Auch das WAI Wanaka Wassererhaltungsprojekt in Neuseeland gehört dazu. Hasselhoff sagt: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Klimawandel ist keine ferne Bedrohung; er ist hier und jetzt.</p>
</blockquote>



<p>Weiter heißt es: &#8222;Durch die Teilnahme an der Initiative Make Green Tuesday Moves können wir unser tägliches Spielen in eine Kraft für das Gute verwandeln. Gemeinsam können wir ein Vermächtnis der Nachhaltigkeit für zukünftige <a href="https://smartup-news.de/gesellschaft/mythen-aufgedeckt-was-die-generation-z-wirklich-bewegt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Generationen</a> schaffen. Bleibt cool, bleibt grün und macht einen Unterschied!“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="David Hasselhoff X Google Play X PlanetPlay MGTM - Smoothie" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/3Tg2nR45iuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">David Hasselhoff erklärt die Initiative <a href="https://www.planetplay.com/mgtm?utm_source=multi&amp;utm_medium=pr&amp;utm_campaign=mgtm_earthdaay" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Make Green Tuesday Moves (MGTM)</a> von PlanetPlay. ©&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3Tg2nR45iuo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a></figcaption></figure>



<p>Jessica Jung, Produktmanagerin für &#8222;Peridot&#8220; bei Niantic, erklärt: „Wir freuen uns, mit PlanetPlay zusammenzuarbeiten. Bei Niantic glauben wir daran, die Kraft des Gamings zu nutzen, um Menschen nach draußen zu bringen, gesünder zu werden und neue Leute kennenzulernen. Es ist erstaunlich, wenn diese Mission auch zur Schaffung eines grüneren Planeten beiträgt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle von PlanetPlay</h2>



<p>Tamzin Taylor, Leiterin der Google Play Partnerschaften in Westeuropa, sagt: „Die Initiative Make Green Tuesday Moves von PlanetPlay zeigt, wie die Spieleindustrie ihre enorme Reichweite nutzen kann, um positive Auswirkungen zu erzielen. Wir unterstützen MGTM und erleichtern Millionen von Spielern, sich zu beteiligen und für den Planeten zu spielen.“</p>



<p>Rhea Loucas, CEO von PlanetPlay, fügt hinzu: „Die Make Green Tuesday Moves-Initiative zeigt das unglaubliche Potenzial der Spiele-Community, bedeutende Veränderungen zu bewirken. Mit David Hasselhoff als unserem ersten &#8218;Star of the Month&#8216; inspirieren wir Millionen Spieler, sich unserer Mission anzuschließen, um die globale Erwärmung unter der 1,5-Grad-Grenze zu halten. Wir freuen uns sehr, The Hoff an Bord zu haben und sind gespannt auf die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was du dir merken solltest: </h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>David Hasselhoff unterstützt die Initiative gegen den Klimawandel Make Green Tuesday Moves (MGTM) von PlanetPlay. Sie bietet Videospiele mit grünen Items an, um durch die Einnahmen aus diesen digitalen Inhalten zertifizierte Nachhaltigkeitsprojekte zu finanzieren. </li>



<li>Zu den teilnehmenden Spielen gehören &#8222;Avakin Life&#8220;, &#8222;Subway Surfers&#8220; und &#8222;Peridot&#8220;. Google fördert die Initiative durch eine spezielle Seite im Google Play Store, die alle relevanten Informationen und teilnehmenden Spiele präsentiert. </li>



<li>Die MGTM-Initiative zeigt, wie die Spieleindustrie ihre Reichweite nutzen kann, um positive Auswirkungen auf den Klimaschutz zu erzielen. Spieler leisten durch In-Game-Käufe und Gameplay einen Beitrag zu Nachhaltigkeitsprojekten.</li>
</ul>



<p>Bild: ©&nbsp;MGTM</p>
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